2021 – 2030

7 Januar: Auch in diesem Jahr waren wieder die heiligen drei Könige in unserem Dorf unterwegs

Gerade zu diesen Zeiten, sollte dieser Spruch aus dem Text unserer Heiligen drei Könige ein Leitgedanke sein

Zum Frieden mahnt in diesem Jahr,

                            unsere Drei-Königsscharr.

                            Angst und Schrecken, Krieg und Not,

                            erinnern  überall an Tod.

                            Wir wollen keine Welt in Scherben,

                            wir wollen für den Frieden werben.

                            Friede beginnt bei dir und mir.

                            Beginnt an jeder Wohnungstür.

                            Wer Frieden hält im eigenen Haus,

                            trägt Frieden in die Welt hinaus.

27. Januar: Jahreshauptversammlung der Schützenbruderschaft St. Michael

Am Samstag hat der Vorstand zur Mitgliederversammlung in das wendige Gotteshaus Hohehaus eingeladen.

Nach der Begrüßung durch den Brudermeister wurde die Versammlung mit dem Essen begonnen.

Anschließend gedachte man den verstorbenen Mitgliedern der Bruderschaft. Hierauf folgte der Jahresrückblick von 2023 sowie die Feststellung der Beschlussfähigkeit der Versammlung. Nach der Verlesung des Protokolls und den Kassenberichten wurde dem Vorstand Entlastung erteilt.

Nun konnte ein Kern-Thema angegangen werden:

Die Satzung, welche zuletzt am 20 Juni 1980 geändert wurde, bedarf einer Neu-Ausrichtung.

Die anstehenden Änderungen wurden im Vorfeld vom Vorstand ausgearbeitet und per E-Mail an alle Schützen vorab zur Einsicht zugesandt. Nun wurde die Satzung Punkt für Punkt am Bildschirm vorgestellt, Änderungen erklärt und ausdiskutiert.

Am Ende der Vorstellung wurde dem Vorstand von der Versammlung der Auftrag erteilt, die neue Satzung so im Register eintragen zu lassen.

Leider konnte beim nächsten Punkt der Einladung, Vorstands-Wahlen, keine Einigung erzielt werden.

Auch hier ist langsam der demographische Wandel und der immer stärker werdende Stress in Beruf und Umfeld zu merken. Ebenfalls haben viele Mitglieder ihren Schwerpunkt auf andere Interessen gelegt.

Darunter leidet sehr das Wir-Gefühl in der Dorfgemeinschaft, was sehr schade ist.

Daher ruft der Vorstand nochmals alle Mitglieder auf, darüber nachzudenken, was für uns wichtig ist, um unsere Schützenbruderschaft als gemeinnützigen Verein aufrecht zu erhalten. Denn es geht nicht nur um Schützen- und Dorffest, sondern auch den weiteren Unterhalt unseres neuen Dorfgemeinschaftshauses (wendiges Gotteshaus) zu stemmen und viele andere Sachen, welche nur mit einem gemeinnützigen Verein weiter unterstütz werden können.

Am 17. Februar ist eine außerordentliche Versammlung der Schützen Bruderschaft Hohehaus.

Hierzu sind nochmals alle Mitglieder und welche die es werden wollen eingeladen.

Einen neuen Vorstand finden, für eine weitere Zukunft unseres Dorfes.

17 Januar: Neuer Vorstand der St. Michael Schützenbruderschaft

Bei der heutigen außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde ein neuen Vereinsvorstand:

Brudermeister: Thomas Gröne

stellvertretender Brudermeister: Florian Potthast

Kassenwart: Tobias Bielefeld (wie bisher)

Schriftführer: Christoph Seck

Da Florian Potthast als neuer stellvertretender Brudermeister “aufrückt”, wurde mit Nico Dotzauer ein neuer Schießleiter gewählt.

Als “unterstützender Beirat” stehen dem Vorstand künftig Achim Kammerer und Bernd Herwing zur Seite. 

Die bisherigen Stellvertreter-Posten werden (mit Ausnahme des stellvertretenden Brudermeisters) nicht neu besetzt, da diese laut bisheriger und neuer Satzung ohnehin nicht vorgesehen sind.

Die am 27.01.2024 beschlossene Satzungsänderung und die Vorstandsänderungen werden kurzfristig für die Eintragung beim Amtsgericht aufbereitet.

Die neue Satzung tritt dann mit Eintragung im Vereinsregister in Kraft – hierüber werden wir zu gegebener Zeit informieren.


Dem neuen Vorstand wünschen wir viel Freude und Erfolg – und danken für die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen!

Alle Schützen bitten wir aktiv am Vereinsleben teilzunehmen und sich einzubringen –

dann werden wir auch in den nächsten Jahren mit viel Freude ein aktives Dorf Leben in Hohehaus haben!  

12. März: Neue Außen Bänke am Mühlengrund Hohehaus

Dank der tatkräftigen Unterstützung von Josef Schwarze, Heinrich Rheker, Alfons Rheker und Josef Henneke

und der Firma Solling Holz Fohlenplacken,

welche einen großzügigen Nachlass auf die Anschaffungskosten gegeben hat, konnten die Bänke im Außen Bereich der Schutzhütte Hohehaus ersetzt werden.
Sobald die Sonne höher steht sollen auch die Tische welche aus den Mühlsteinen der alten Mühle bestehen aufgearbeitet werden.
Auch der Alte Holztisch, welcher in diesem Jahr sein fünfzigsten Geburtstag feiert soll wieder hergerichtet werden.
Da er jedoch in die Jahre gekommen ist, sind wir im Hintergrund auf der Suche einen neuen Stamm welcher diesen irgendwann ersetzen kann. Wer also was weiß bitte melden.
Ich bedanke mich nochmals für die Hilfe bei allen.

 

31 März :Osterfeuer in Hohehaus

Auch in diesem Jahr gab es wieder ein “Osterfeuer” in Hohehaus. Auch wenn es nur in einer Feuerschale angezündet wurde, ließen es sich die Bürger von Hohehaus nicht nehmen zum wendigen Gotteshaus zu kommen und miteinander zu feiern. Auch der Wettergott spielte an diesem Tag mit und es blieb trocken. Natürlich war es auch länger hell denn in der Nacht zuvor wurden wieder die Uhren um eine Stunde vor auf Sommerzeit gestellt. So wurde bis in den späten Abend bei Würstchen, Pommes und Getränken gefeiert.

   

April 2024: Möglichkeit zur Bestattung im Rasengrab geschaffen

Traditionelle Grabarten auf dem Friedhof Hohehaus

Die traditionellen Grabarten in Deutschland sind Wahlgräber und Reihengräber

Entscheidend für die Wahl der Grabart ist die Bestattungsart. Als Angehöriger können Sie sich für eine Feuer- oder eine Erdbestattung entscheiden.

Bisher war es in Hohehaus nur möglich, sich für ein Reihen und Doppelgrab in der Erdbestattung und der Feuerbestattung zu entscheiden.

Nun wurde die Möglichkeit geschaffen sich hier auf dem Friedhof in einem Rasengrab bestatten zu lassen.

Was ist ein Rasengrab

Rasengräber sind Grabformen, die sowohl für die Beisetzung von Urnen als auch für die Beisetzung von Särgen genutzt werden können. Wie der Name andeutet, wird auf einem Rasengrab nach erfolgter Beisetzung Rasen gesät.

Rasengräber sind besonders pflegeleicht und werden aus diesem Grund immer häufiger gewählt. Pflegearme Gräber sind eine gute Alternative, wenn Sie als Hinterbliebene beispielsweise keine Zeit für die Grabpflege haben oder an einem anderen Ort wohnen.

Lage der Bestattungsmöglichkeit

Auf der Linken Seite des Hauptweges etwa in der Mitte wurde eine Stehle aufgestellt.

 

Die Stehle wurde aus dem Sandstein des Alten Wege Kreutz, welches früher unter den großen Eichen vor dem Hohaus Ostermann an der Hauptstraße stand und aufgrund der Standsicherheit entfernt werden musste, angefertigt.

Gerhard Schröder aus Eilversen (Steinmetz von Beruf), hat den Sandstein aufgearbeitet und ihn so für das Dorf wieder nutzbar gemacht.

Am 20 April 2024 hat er diesen mit Josef Schwarze aufgestellt.

 

Am 26 April haben Josef Schwarze, Hainer Schlüter und Konrad Seck eine Zuwegung zur Stehle erstellt. Josef Henneke pflanzte zwei Amber Bäume, um das das Gelände gestalterisch einzufassen.

Fertigstellung

 

Die Stehle und ihre Handhaben

Um den Angehörigen eine Möglichkeit zu geben der Verstorbenen zu gedenken, ist es möglich, eine Plakette mit den Daten des Verstorbenen dort anzubringen.

Ebenfalls können Blumen oder Kerzen auf der Bodenplatte der Stehle abgelegt werden

Möglichkeit zur Rasenbestattung

Rechts und Links des kleinen Weges zur Stehle besteht nun die Möglichkeit der Urnenbestattung unter dem grünen Rasen.

Hinter der Stehle ist dann eine Erdbestattung unter dem grünen Rasen gegeben.

Wir danken auf diesem Wege allen, die zur Schaffung der neuen Bestattungsmöglichkeit beigetragen haben.

30. April: Weitere Renovierungs- Arbeiten an der Schutzhütte

Im laufe dieser Woche sind weitere Renovierung Arbeiten im Außenbereich der Schutzhütte erfolgt. Der Alte Eichen Tisch von 1974 wurde mit einer neunen Platte versehen und gestrichen. Ebenfalls wurden Schilder; Mülleimer und Zäune gestrichen.

 

09. Mai: Kein Erfolg beim Königsschießen 

Am 09. Mai hat der Vorstand der St. Michael Schützenbruderschaft Hohehaus zum diesjährigen Königsschießen in das Gasthaus Karlheim eingeladen. Nach dem Antreten an der Kirche wurde das Königspaares von 2022 Thorsten und Diana Otte mit seinem Hofstaat Klaus Multhaup und Marina Seck Thomas Kociper und Verena Mertens Kociper(Fürstenau) abgeholt. Es folgte der Umzug ums Dorf.

An der Gasstätte Karlheim informierte Schießleiter Niko Dotzauer über den weiteren Ablauf des Schießens.

Leider konnte jedoch am Ende des Tages kein neuer König ermittelt werden.

Wie von der Generalversammlung beschlossen wurde, sollte beim Königigsschießen einmal kein König gefunden werden wird es in dem Jahr kein Schützenfest und auch kein Dorffest geben.

So ist leider die Folge das in diesem Jahr das erste Mal in der Geschichte der Schützenbruderschaft Hohehaus aufgrund fehlenden Königs kein Schützenfest geben wird.

Dieses ist zum einen dem Demografischen Wandel in unserem Dorf geschuldet und zum anderen der Einstellung der Menschen zum Vereins- und Dorfleben auf dieser Welt.

Wir sind leider nicht der einzige Verein im Bezirksverband Höxter, welcher dieses Schicksal trifft.

07. Juni: Feuerwehrübung an der Schutzhütte Hohehaus       

Am Freitag, den 07.06.2024 führte die Feuerwehr Stadt Marienmünster an der Schutzhütte am Mühlengrund eine Übung durch.

Die Löschgruppen Löwendorf / Hohehaus, Bremerberg / Eilversen und Großen- und Kleinenbreden probten hierbei ihre zusammen Arbeit.

Was war passiert:

Aufgrund eines medizinischen Notfalls eines Landwirtes, bei seinen Arbeiten auf dem Feld, kam es zum Zusammenstoß des Landwirtschaftlichen Gerätes mit der Schutzhütte in Hohehaus. Der Traktor wurde beim Aufprall abgelenkt und kam etwa 20 Meter weiter vor einem Baum zum Stehen. An der angebauten Feldspritze, hier dargestellt durch ein 1000 Liter IBC Container, öffnete sich bei diesem Vorfall ein Ventil, wodurch Gefahrgut austrat.

Ebenfalls fing die Hütte durch den Aufprall Feuer. In der Hütte befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls eine Familie zum Grillen. 2 Personen galten als vermisst

Der Einsatz:

Der Ersteintreffende Gruppenführer Erkundete die Lage, und stellte den auslaufenden Gefahr Stoff fest.

Aufgrund dessen endschied er sich die GAMS-Regel (Gefahr erkennen, Absperren, Menschenretten, Spezialkräfte anfordern) anzuwenden.

Er teilte die Löschgruppen dem endsprechend ein, und forderte über die Leitstelle den ABC-Zug (Gefahrgutzug) nach.

Es wurde weiträumig abgesperrt, eine Menschen Rettung unter Atemschutz durchgeführt, und das geöffnete Ventil mittels Besenstiels geschlossen.

Im Weiteren Einsatzverlauf wurde noch ein Weiterer Löschzug (3 Löschgruppen) zwecks Atemschutzes nachgefordert.

Parallel wurde die Menschen Rettung und Brand Bekämpfung in und an der Hütte vorbereitet und durchgeführt.

In der Hütte befand sich ein Teenager das Kind hat sich Erschrocken und auf der hinter der Hütte befindlichen Toilette versteckt.

Die Übung konnte nach 60 Minuten erfolgreich abgeschlossen werden.

Abschließend wurde der Ablauf der Übung detaillieret besprochen.

Die Teilnehmenden Feuerwehr Kammeraden

Die Übungs Leiter

Eingesetzte Fahrzeuge

Juli: Glasfaser Ausbau in Hohehaus hat begonnen

Durch die Initiative der Sewikom GmbH aus Beverungen ist es gelungen auch Hohehaus Zukunftssicher zu machen. Durch diesen Ausbau ist möglich, für alle die sich für einen Anschluss durch die Sewikom entschieden haben, in naher Zukunft mit 300, 600 oder bis zu 1000 Mbit/s hier im Ort zu Surfen. In diesen Tagen hat der Ausbau des Glasfaser Netzes in unserem Ort begonnen.

2023

1 Januar: Einwohnerzahlen 152
und 3 Einwohner mit Nebenwohnsitz

8 Januar: Die heiligen drei Könige wieder unterwegs

Weu hiligen drei Könige mit üsem Stern
Weu geut ob Stöckern and seuket den Herrn,
ob Schnigget, ob schnagget, dat deut ösch nix,
weu hault ösch alle recht dapper and fix.

Nach einem Jahr Corona Pause konnten in diesem Jahr wieder die heiligen Drei Könige unseren Ort besuchen.

Maria, Klara und Ben brachten bei ihren Besuch mit Texten (einige sogar in Plattdeutsch) , Gottes Segen zu jeder Familie und jedem Haus

4 Februar 2023: Winterwanderung der Hohehäuser Ortsbürger

Wie in der Generalversammlung der St Michael Schützenbruderschaft besprochen, trafen sich viele Einwohner aus Hohehaus an der Gaststätte Karlheim um 13.00 Uhr zur Winterwanderung.

Von hier aus

führte der Weg zwischen den Fluren im Heff und Das Feld an Telms Berg vorbei Richtung Eilversen, dann weiter Hinter den Höfen bis zum Forst im Eichhagen.

Nach einer Pause zur Stärkung

ging es quer durch den Wald auf Vörden zu.

Am Sportplatz in Vörden wurde wieder eine Rast eingelegt.

Der Weg führte nun am Hungerberg lang zur Abtei Marienmünster. Hier erwartete uns unser Begleitfahrzeug mit kühlen Getränken.

Zwischen dem Schmiedeberg und das Münster Holz hindurch und über das Kleinenbredener Holz erreichten wir unseren nächsten Versorgungspunkt in Kleinenbreden.

Von hier aus führte unser Weg weiter über Großenbreden. An den Kämpen dem oberen Feld vorbei den Winkel links liegen lassen und an Krors Feld dann rechts erreichten wir nun wieder Hohehaus. Dort kehrten wir bei Margret ein wo leckerer Grünkohl mit Bauchfleisch, Kohlwurst und was sonst noch dazu gehörte schon auf uns wartete. Bis in den späten Abend saßen wir noch gesellig beisammen. 

6 Februar: Erdbeben in der Türkei und Syrien

Das Erdbeben in der Türkei und Syrien am 6. Februar 2023 war ein Erdbeben der Stärke 7,8 im Südosten der Türkei und Syrien. Am selben Tag erschütterte ein zweites Beben mit der stärke 7,5 die Region. In beiden Ländern werden bis zum 6 März 2023 mehr als 52000 Tote geborgen und 111000 Verletzte registriert.

19 Februar: Erste Beerdigung im neuen wendigen Gotteshaus

Am heutigen Samstag wurde für Änne Henneke die erste Trauerfeier im neunen wendigen Gotteshaus gefeiert.

1 April. Spiele Nachmittag im wendigen Gotteshaus

Wieder gut Besucht war der heutige Spielenachmittag im wendigen Gotteshaus. Spiele für Jung und Alt sorgten für spannende Wettkämpfe.

Angelusläuten: Reddern zu den Kartagen

Früher wurde uns immer erzählt, das am Gründonnerstag die Glocken der Kirchen nach Rom gehen.

Früh am Morgen, zum Mittag und zum Abend sind sie bei jedem Wetter unterwegs, um auch in dieser Zeit die Gläubigen der Gemeinde zum Gebet zu rufen.

Mit ihren Reddern laden sie zum Gebet des „Engel des Herrn“ (Angelusläuten genannt; lat: Angelus = Engel). Dieses von der Kirche empfohlene Gebet beginnt mit den Worten „Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft… durch unser Dorf.

9 April: Osterfeuer 2.0 Neuer Standort und in Feuerschale

In diesem Jahr wurde unser Osterfeuer zum ersten Mal an der Kirche entzündet. Da hier rechtlich nicht die Möglichkeit besteht wie früher ein großes Feuer zu entzünden, wurde auf eine Feuerschale zurückgegriffen.

Auch der Osterhase war wieder unterwegs und hat überall rund um unsere Kirche seine Nester versteckt, um unseren Kindern eine Freude zu machen.

Viele Hohehäuser sind der Einladung der Feuerwehr gefolgt und so wurde es wieder ein gelungenes Fest zu Ostern.

8 Mai: Kommission „Unser Dorf hat Zukunft“ macht Station im Ort

Auch in diesem Jahr hat sich unser Dorf wieder beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beworben. In diesem Jahr wurde aber nicht wie in früheren Jahren das ganze Dorf, sondern das in den Corona Jahren entstandene wandelnde Gotteshaus, als Leuchtturmobjekt vorgestellt. Mit großem Interesse folgte die Kommission den Worten unseres Brudermeisters, welcher über den Werdegang des Projektes berichtete.

9 Mai: Neuer Container am wandelnden Gotteshaus

Da es bei den ersten Veranstaltungen im wandelnden Gotteshaus Probleme mit dem Inventar gab, welches nicht gebraucht wurde, entschloss man sich einen Lager Container anzuschaffen. So wurde der Weg von der Außen Terrasse erweitert und hinter das Gebäude geführt. Dor wurden Fundamente gegossen und so später der neue Container aufgestellt. Innen wurde er noch mit Holz verkleidet, um auch Regale anbringen zu können und auch für ein Stromanschluss wurde gesorgt.

18 Mai: Christi Himmelfahrt: Boule auf dem Spielplatz

Heute trafen sich auf Einladung der Schützenbruderschaft, interessierte Ortsbewohner und Freunde auf dem Spielplatz zu einer Runde Boule. Diese Bahn entsandt im Frühjahr 2021 auf dem Platz des früheren Volleyball Feldes unseres Spielplatzes. Viele waren der Einladung gefolgt und es wurden spannende Runden gespielt. Auch die andren Spielgeräte fanden bei allen anwesenden großen Anklang.

Das Leibliche Wohl kam hierbei nicht auch nicht zu kurz. Der Grill wurde angeschmissen und am Nachmittag gab es selbst gebackene Kuchen aus dem Ort und Kaffee und Tee wurden dazu gereicht.

In fröhlicher Runde klang der Tag am späteren Abend aus.

26 Mai: Unser Dorf hat Zukunft (Westfalen Blatt).

200 Euro Prämie außerhalb des Wettbewerbs erhalten

Für unser kleines Dorf Hohehaus mit 152 Einwohnern ist es nicht einfach, mit Projekten und Arbeiten zu brillieren, wie es größeren Ortschaften möglich ist. Doch in der Corona Zeit hat die Dorfgemeinschaft mit ihrem Projekt des wendigen Gotteshauses schon etwas Großes auf die Beine gestellt.

Daher hat sie sich in diesem Jahr beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ mit dem wendigen Gotteshau“ als Einzelobjekt vorgestellt.

Leider konnte es hiermit keinen Preis im Wettbewerb gewinnen.

Aber außerhalb dieses Wettbewerbs wurde es doch noch mit einer Geldprämie von 200 Euro bedacht.

August: Team Hohehaus beim Stadtradeln erfolgreich

12 August: Dorffest wieder ein gelungenes Fest

In diesem Jahr feierte die Dorfgemeinschaft Hohehaus wieder ihr traditionelles Dorffest.

Mit einigen Änderungen wurde dieses gestartet. Gefeiert werden sollte nur noch am Samstagabend. Um hier vielen das Feiern zu ermöglichen, übernahm eine Theken Mannschaft von außerhalb am Abend das Ruder im Bierwagen.

Der Freitag wurde zum Herrichten des Festplatzes genutzt. Das Zelt aufgestellt und der Bierwagen und die Bratwurstbude in Position gebracht.

Ab 15.00 Uhr wurde zu Kaffee und selbstgebackenen Kuchen im Festzelt eingeladen.

Auch der starke Regen an diesem Nachmittag konnte dem Fest nichts anhaben.

Auf Regen folgt Sonnenschein

Um aber den Festplatz für den Abend nicht an das diesjährige Wacken open Air in Schleswig-Holstein erinnern zu lassen, wurde kurzerhand vom Bauern ein Rundballen Stroh für trockene Füße verteilt.

Viele Gäste aus den umliegenden Orten, sowie frühere Dorfbewohner feierten mit den Bürgern aus Hohehaus bis spät in die Nacht ein berauschendes Fest.

21. Oktober: Leichenfund in Löwendorf

In einem unbewohnten Haus in Löwendorf wurde heut eine männliche Leiche gefunden. Ermittler sehen einen Zusammenhang mit zum Vermisstenfall Ulrich Rode vom 03 Februar 2021

28. Oktober: Spielenachmittag im wendigen Gotteshaus

29. Oktober: Löwendorf und Hohehaus wandern

Am heutigen Sonntag hat die Patroklus-Schützenbruderschaft Hohehaus zur Wanderung eingeladen.

Der erste Weg führte von Löwendorf zum Spielplatz in Hohehaus. Hier gesellten sich viele Hohehäuser zur Wandergruppe. Von dort führte der Weg durch die Feldflur an „Krors Feld“ vorbei dann „Im Winkel“ entlang dann Linksherum und das „obere Feld“ rechts liegen lassen, und zwischen „An den Kämpen“ und „auf dem Steinbrink“ hindurch nach Großenbreden.

Nach einer Pause

führte der Weg weiter links am „auf dem Steinbrink“ und „dem oberen Feld“ an der Bundesstraße entlang weiter an der Eller Wiese vorbei nach Löwendorf.

Im Gemeindehaus wurde noch bis in den späten Nachmittag bei Getränken, Salaten und Gegrillten in geselliger Runde zusammengesessen.  

1 November: Obduktion bestätigt die Identität von Ulrich Rode

Quelle: Westfalenblatt vom 1 November 2023

16 November: 1 Dorftreff im wendigen Gotteshaus

Heute am 6 November 2023 haben Mitbürger aus Hohehaus zum 1 Dorftreff in wendigen Gotteshaus geladen. Viele Einwohner folgten dieser Einladung. Auch für das Leibliche Wohl war gesorgt, so das in geselliger Runde bis zum späten Abend erzählt wurde.

 

27.11.2023 Neue Sirene in Hohehaus

Ein flächendeckendes Sirenennetz trägt bedeutend zur effektiven Warnung der Bevölkerung bei. Daher ist das nun angelaufene Förderprogramm ein wichtiger Punkt der im März 2021 von Bundesinnenminister Horst Seehofer und BBK-Präsident Armin Schuster vorgestellten Neuausrichtung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Die Mittel in Höhe von rund 90 Millionen Euro sollen den Ausbau des Netzes durch die Länder und Kommunen finanziell unterstützen. Auf Verwaltungsvereinbarung können Kommunen über die Länder Fördermittel zur Anschaffung neuer Sirenen und zur Modernisierung bestehender Sirenentechnik erhalten. So soll der Ausbau der kommunalen Sirenennetze gefördert werden. Zudem werden die Sirenen technisch so aufgerüstet, dass sie an das vom BBK bundesweit zur Verfügung gestellte Modulare Warnsystem (MoWaS) angeschlossen werden können.

Daher wurde auch hier im Ort am 27.11.2023 eine Neue Sirene hinter dem alten Feuerwehrhaus aufgebaut.

Es handelt sich hierbei um eine elektronische Sirene mit 600 Watt der Firma HELIN (Hagener Elektro- und Kommunikationstechnik GmbH & Co.KG), die verschiedene Sirenensignale, aber auch digitale Sprachtexte wiedergeben kann.

Siehe folgenden Link zur Website: Datenblatt-UNITAS-RGB-fuer-Web_1.pdf (helin-sirenen.de)

Die Alte Sirene, welche auf dem Gebäude der alten Schule installiert war, wurde im gleichen Zug demontiert.

Heimatpreis 2023 für Hohehaus

Am 8 Dezember wurde der Heimatpreis 2023 der Stadt Marienmünster verliehen.

Den 1 Platz mit einem Preisgeld von 3000 Euro für das Projekt ” Das wendige Gotteshaus” sicherte sich die St Michael Schützenbruderschaft Hohehaus.

Der Heimatteam Bremerberg mit dem Konzept der „Heimatpflege vor Ort“ sicherte sich mit einem Preisgeld von 1200 Euro den zweiten Platz

Christof Müller für das Projekt „Fundraising Kunstrasenplatz Bredenborn“ erhielt für seinen 3 Platz noch 800 Euro Preisgeld.

Die 1. stellvertretende Bürgermeisterin dankte allen beteiligten für die geleistete Arbeit und gratulierte ganz herzlich im Namen von Rat und Verwaltung .

17 Dezember: Advents Singen Prinz Heinrich Platz

Am heutigen Nachmittag trafen sich wieder viele Einwohner schon fast zum traditionellen Advents Singen am Prinz Heinrich Platz.

Im Anschluss hat das Organisationsteam noch zu Kaffee und Kuchen im Adventlich Geschmückten wendigen Gotteshaus eingeladen.

Danke an das Orga Team: Michaela ,Inken, Barbara, Lena, Mareike

24 Dezember: Advents Andacht im wendigen Gotteshaus

Zur gemeinsamen Einstimmung mit Texten und Liedern zur Weihnachtszeit wurde an diesem heiligen Abend wieder in unser wendiges Gotteshaus geladen. Sehr viele Einwohner und Bekannte folgten dem Ruf und folgten einer besinnlichen Andacht in unserer Kapelle.

Einen sehr herzlichem Dank sei Sandra und Sabine ausgesprochen, die diesen Abend erst möglich gemacht haben.

Weihnachten 2023: Hochwasser in Ostwestfalen

Zur Weihnachtszeit kam es fast in ganz Deutschland zu ergiebigen Niederschlägen. Vor allen hier in Ostwestfalen und Niedersachsachsen kam es zu lang nicht mehr dagewesenen Überschwemmungen.

Silvester 2023: Feier im wendigen Gotteshaus

Auch in diesem Jahr wurde der Sylvester Abend bis in das Neue Jahr im wendigen Gotteshaus gefeiert.

 

2022

1 Januar: Einwohnerzahlen 155

Anfang Januar: Grußwort der St Michael Schützenbruderschaft

St. Michael Schützenbruderschaft
Hohehaus e.V.

Grußwort zum neuen Jahr 2022
Einladung zur Wort-Gottes-Feier

Liebe Hohehäuserinnen,
liebe Hohehäuser,
liebe Schützenbrüder,

das Jahr 2021 ist Geschichte und in mancherlei Hinsicht ist das wohl auch gut so: Leider
konnten wir kein Dorffest feiern, viele Einschränkungen, vor allem auch in den letzten
Monaten, mussten wir erneut hinnehmen. Gleichwohl sollten wir in Hohehaus dankbar
sein, bisher vergleichsweise gut durch die andauernde Pandemie gekommen zu sein.

Ein Lichtblick im vergangenen Jahr war sicherlich die Einweihung bzw. „Neueröffnung“
unserer Kapelle, die wir Dank Eurer Disziplin in fröhlicher Runde ohne Nachwirkungen
begehen konnten.

Für das neue Jahr 2022 wünschen wir Euch viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit.
Auch wünschen wir uns, dass im Laufe des Jahres hoffentlich wieder mehr gemeinsame
schöne Momente in unserer Dorfgemeinschaft möglich werden.

In den nächsten Wochen und Monaten müssen wir jedoch noch vorsichtig sein.
Unsere Generalversammlung 2022 wird daher nicht wie gewohnt im Januar stattfinden.
Nach jetzigem Stand ist die Durchführung für April 2022 angedacht, genauere
Informationen und eine Einladung mit Tagesordnung erhaltet Ihr rechtzeitig vor dem
neuen Termin.

Stattfinden soll vorab jedoch – soweit es die gesetzlichen Regelungen dann erlauben – eine
Wort-Gottes-Feier unter Leitung von Pastor Falke-Böhne. Hierzu seid Ihr herzlich
eingeladen, am 14.01.2022 um 19:00 Uhr in die Hohehäuser Kapelle, zu kommen.
Bitte beachtet die dann gültigen gesetzlichen Vorschriften für unser Zusammenkommen.
Mit optimistischem Schützengruß

Der Vorstand der St. Michael Schützenbruderschaft
i.A. Robert Heidgen, Schriftführer

6 Januar: Sternsinger

Aufgrund der aktuellen Corona Lage können auch in diesem Jahr unsere Sternsinger nicht von Haus zu Haus ziehen, um uns den Segen zu bringen.

Es besteht aber die Möglichkeit den geweihten Segensstreifen

20*C*M*B*22

Bei der Wortgottesfeier am Donnerstag, den 6 Januar um 18.30 oder am Sonntag 09.01 von 14 – 15.30 Uhr abzuholen und gleichzeitig durch eine Spende die diesjährige Aktion der Sternsinger

„Gesund werden-gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ zu unterstützen.

Mitte Januar: Weihnachtsbäume und Osterfeuer abgesagt

Da nicht absehbar ist, ob und wie ein Osterfeuer veranstaltet werden kann, werden dieses Jahr von der Feuerwehr keine Weihnachtsbäume eingesammelt.

Über ausgediente naturbelassene und ungespritzte Weihnachtsbäume freut sich aber Achim Kammerer (für die Ziegen)

16.02 Orkan Ylenia und 18.02 Orkan Zeynep

Forstwege an der Mühle bis auf weiteres gesperrt

Orkan Ylenia in der Nacht zum 16.02 und Zeynep am 18.02 sorgen auch in unserer Region für stärkere Schäden. Im Bereich des Forstes am Mühlengrund stürzten mehrere Bäume um und versperren große Teile der Forstwege. Daher sind diese bis auf weiteres gesperrt. Das Aufräumen wird aufgrund des hohen Aufkommens an Schäden in der Region auch längere Zeit in Anspruch nehmen.

18 Februar: 2 Tage später sieht die Natur wieder friedlich aus

4 Februar: Krieg in Europa / Angriff Rußlands auf die Ukraine

Schon den ganzen Winter hindurch ist über Ruschische Truppenbewegungen an der Grenze zur Ukraine berichtet worden. Heute am frühen Morgen des 24 Februar hat Russland mit dem Angriff auf die Ukraine begonnen.

Der Krieg ist nun in Europas Mitte ausgebrochen

25 Januar Corona Update / Land NRW passt Test- und Quarantäneverordnung an

Kontaktnachverfolgung: Gesundheitsamt konzentriert sich auf sensible Einrichtungen

Fast 1.000 neue Corona-Fälle innerhalb von sieben Tagen – Tendenz steigend. Auch im Kreis Höxter nehmen die Infektionszahlen rasant zu. Dabei hat sich die Omikron-Variante des Coronavirus durchgesetzt und ist kreisweit dominierend. Das starke Infektionsgeschehen hat auch Auswirkungen auf die Arbeit des Gesundheitsamtes. „Es wird Änderungen im Ablauf der Kontaktnachverfolgung geben“, sagt Dr. Ronald Woltering, Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Höxter. Unter anderem werden sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nur noch im Einzelfall bei Kontaktpersonen melden.

Grundlage für die Änderungen ist die Test- und Quarantäneverordnung, die das Land NRW angepasst hat. So können die bundeseinheitlichen Mindeststandards praxisnah umgesetzt werden. „Die Verordnung setzt mehr auf die Eigenverantwortung der Infizierten. Sie sind dazu verpflichtet, ihre engen Kontaktpersonen, zu denen in den letzten zwei Tage vor der Durchführung des Tests und bis zum Erhalt des Testergebnisses ein enger persönlicher Kontakt bestand, unmittelbar zu informieren.“

Alle wichtigen Infos sind auch auf der Internetseite www.mags.nrw/coronavirus-quarantaene des NRW-Gesundheitsministeriums zusammengefasst.

Dr. Ronald Woltering fasst die wesentlichsten Neuerungen zusammen: „Wir werden uns bei unserer Arbeit zukünftig auf die Menschen mit positivem PCR-Testergebnis konzentrieren sowie auf besonders gefährdete und schutzbedürftige Gruppen. Positiv Getestete werden weiterhin angerufen. In dem Gespräch wird nach dem Impfstatus gefragt und ob Krankheitssymptome vorliegen. Die Kontaktpersonennachverfolgung konzentriert sich hingegen nur noch auf besonders sensible Einrichtungen wie Pflegeheime, Kliniken oder Wohnheime der Eingliederungshilfe. Unser Ziel ist, diese vulnerablen Personengruppen weiterhin bestmöglich zu schützen.“

Zudem werden in der Regel keine Quarantäneverfügungen mehr verschickt. Die infizierte Person und ihre Haushaltsmitglieder sind aufgrund der Coronaschutzverordnung des Landes NRW automatisch in Quarantäne. Bei Fragen hilft das Team des Corona-Telefons des Kreises Höxter unter der Nummer 05271 / 965-1111 gern weiter.

Wird eine Corona-Infektion festgestellt, erhält die betroffene Person zusätzlich zum Anruf vom Gesundheitsamt auch eine E-Mail oder SMS. Darin finden sie alle relevanten Informationen zur häuslichen Isolierung sowie zur Quarantäne. „Diese Nachricht können die Infizierten dann an ihre Haushaltsangehörigen und sonstigen Kontaktpersonen weiterleiten“, so Gesundheitsamtsleiter Dr. Woltering.

Personen, die von einer positiv getesteten Person informiert wurden und keine Haushaltsangehörigen sind, sollen sich unabhängig von einer individuellen behördlichen Quarantäneanordnung für zehn Tage nach dem Kontakt bestmöglich absondern, engen Kontakt mit anderen haushaltsfremden Personen insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen vermeiden, möglichst im Homeoffice arbeiten und bei einem unvermeidbaren Kontakt mit anderen Personen die allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einhalten. Treten Symptome innerhalb der ersten zehn Tage nach dem Kontakt zur infizierten Person auf, sind die Kontaktpersonen aufgefordert, sich umgehend abzusondern und einen Test vornehmen zu lassen.

Für die Geltendmachung von Entschädigungen für ausfallende Löhne ist weiterhin der Landschaftsverband Westfalen-Lippe zuständig. Hierfür genügen der positive Testnachweis des Falls sowie ein Nachweis des (gemeinsamen) Wohnsitzes. Mehr dazu ist auch unter folgendem Link zu erfahren: www.corona-infektionsschutzgesetz-nrw.lwl.org

Quelle: Kreis Höxter Corona Sonderseite

04.03.2022: Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine neue Coronaschutzverordnung erlassen.

Die wichtigsten Regeln im Überblick

 

28 Februar: Ölpreis bricht die 100 Dollar Marke für ein Barrel Rohöl

4 März: Ukraine Krieg lässt Spritpreise auf Über 2 Euro steigen

Der Krieg in der Ukraine hinterlässt nun auch bei uns seine Spuren. Das erste mal überhaupt, klettern die Spritpreise für einen Liter Super auf über 2 Euro. Auch der Ölpreis steigt rasant an

6 März: Aufruf zum Friedensgebet im Seelsorge Bezirk Marienmünster

Der Krieg in der Ukraine wird immer intensiver. Daher wird darum gebeten, sich am Friedensgebet des Seelsorgebezirks Marienmünster zu beteiligen.

Mitte März: Ölpreis und Benzinpreise weiter auf Hohen Kurs

Der Ölpreis liegt mittlerweile auf sehr hohem Kurs. Das Barrel liegt über 130 Dollar. Auch bei den Spritpreisen ist kein Ende in Sicht. Preise bis 2,30 Euro sind keine Seltenheit. Mittlerweile liegt der Preis für 1 Liter Diesel höher wie das Super Benzin

Mitte März: Krieg in der Ukraine

Russland ist auf dem Vormarsch. Immer weiter dringen sie ins Land vor. Rücksicht auf die Zivilbevölkerung wird nicht genommen. Es werden sogar Krankenhäuser angegriffen. Immer wieder schlagen Raketen in Wohnviertel ein. Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien kommen zu keinem Ergebnis.

Der Krieg wird von fast allen Ländern der Welt verurteilt. Waffenlieferungen aus vielen Ländern an die Ukraine sind an der Tagesordnung. Die NATO verstärkt ihre Truppen in den Ländern ihrer Mitgliedstaaten zur Ukraine.

19 März: Neue Corona-Schutzmaßnahmen


Auf der Internetseite des Landes NRW und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales finden Sie die geltende Coronaschutzverordnung sowie viele weitere Informationen:
ww.land.nrw/corona
https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

Eine alte Tradition wird weiter geführt: Reddern zu Ostern

Nach 2 Jahren Corona Pause, ist es in diesem Jahr wieder möglich. Zu den Kartagen von Gründonnerstag Abend, bis zur Feier der Osternacht am Karsamstag, schweigen die Glocken unserer Kapelle in Hohehaus.  Bis zu 10 Jugendliche sind nun im Ort unterwegs, um mit ihren Reddern zu den Gebetstunden der Kirche daran zu erinnern. Morgens um 6.00 Uhr. Mittags um 12 und abends um 18 Uhr machen sie sich auf den Weg um rund ums Dorf.

Die Belohnung erhalten sie am Karsamstag, wenn sie von Haus zu Haus ziehen, hier mit ihren Reddern auf sich aufmerksam machen und jeden der die Tür öffnet mit dem Ave-Maria begrüßen. Eier und auch hier und da eine andere Aufmerksamkeit werden ihnen dann überreicht.

Es ist schön zu sehen das trotz der Pause durch das Corona Virus, diese alte Tradition im Ort immer noch aufrechterhalten wird.

Ein herzlicher Dank gilt allen Jugendlichen, welche hierzu beitragen.

17 April: Osterfeuer Light nach zwei Durstjahren

In diesem Jahr hat die freiwillige Feuerwehr nach 2 Jahren erste mal wieder zum Osterfeuer geladen. Auch wenn dieses nur in einer Feuerschale entfacht wurde, sind viele der Einladung gefolgt. Mit viel Eifer suchten die Kinder viele bunte Ostereier, welche wohl der Osterhase versteckt hatte.

Bis spät in den Abend hinein feierten alle Anwesenden ausgelassen wie schon lang nicht mehr am Feuerwehr Geräte Haus in Hohehaus

23.April: Störche kurzzeitig zu Besuch

Heute so gegen 13.00 Uhr ist ein Storchenpaar in unserem Nest am Weg zur Mühle gelandet. Hier verweilten sie Etwa 1 Stunde, bis sie sie leider wieder weiterzogen

24 April: Generalversammlung der Schützenbruderschaft

Durch Corona geschuldet, fand erst heute unsere diesjährige Generalversammlung der Schützenbruderschaft im Gasthaust Karlheim statt. Wie es in den letzten Jahren üblich geworden ist, wurde mit dem traditionellen Schnitzel Essen begonnen. Im Anschluss eröffnete der Brudermeister offiziell die diesjährige Versammlung.

Während sich die Schützen von den Plätzen erhoben, wurde durch einen kurzen Rückblick über das Wirken der verstorbenen Schützenbrüder der letzten 2 Jahre sowie aller anderen gedacht.

Nachdem nun der Schriftführer das Protokoll der Letzen Generalversammlung verlesen und den Kassierern durch die Kassenprüfer die korrekte Führung der Finanzen bestätigt wurden, konnte dem Vorstand Entlastung erteilt werden.

Pastor Falke Böhne nahm auch in diesem Jahr an der Versammlung teil und sprach nun das Grußwort und ein Gebet.

Nun wurde darüber diskutiert, wie wir in diesem Jahr mit dem anstehenden Schützenfest umgehen.

Nach ausgiebiger Aussprache, wurde mit nur wenigen Enthaltungen entschieden, dass wir in diesem Jahr wieder unser Schützenfest feiern werden. So wird auf Christi Himmelfahrt auch unser traditionelles Königsschießen stattfinden.    

Anschließend wurde über den Umbau unserer Kapelle gesprochen. Die Finanzierung und der Ablauf der Umgestaltung zum wendigen Gotteshaus wurde in alle Details dargelegt. Dem Team der Bauleitung wurde ein großer Dank ausgesprochen. Auch die weiteren Arbeiten, sowie der Ablauf der Vermietung und der späteren Pflege wurden festgelegt.

Alle Anwesenden waren sich darüber einig, dass sich bei der Umsetzung dieses Projektes, wieder die Klasse Dorfgemeinschaft in unserem Ort gezeigt hat.  

Im Anschluss wurde noch über die weitere Nutzung des Feuerwehrgeräte Hauses diskutiert.

Gegen 23.37 Uhr schloss der Brudermeister die Versammlung

29 April: Bänke auf dem Prinz Heinrich Platz aufgearbeitet

Wieder einmal haben Mitglieder unserer Dorfgemeinschaft eine Idee in die Tat umgesetzt. Die Sitzgruppe am Prinz Heinrichplatz ist in die Jahre gekommen und waren Sanierungsbedürftig. Heinrich Rheker und Josef Schwarze haben sich dieser Aufgabe angenommen und ihnen einen neuen Anstrich verpasst. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und nun stehen den Treffen hier inmitten unseres Dorfes nichts mehr im Wege.

29 April: Hohehäuser folgen Einladung zum Maifest in Eilversen

Nach langer Durststrecke durch die Corona Pandemie, ist die Einladung zum Maifest in Eilversen, für alle wieder einmal eine gelungene Abwechselung. Mehrere Einwohner sind daher der Einladung des Heimatvereins Eilversen gefolgt, um sich am Fest zu beteiligen. Nach Abholung am Ortseingang durch den Festzug verfolgten wir den Großen Zapfenstreich am Kriegerehrenmal an der Kapelle in Eilversen. Nach Einzug ins Festzelt wurde zum Tanz aufgespielt.

7 Mai: Das wendige Gotteshaus: Der Umbau geht weiter

Den Winter haben wir nun hinter uns gelassen, und es ist jetzt an der Zeit die Renovierung unserer Kapelle in die finale Phase überzuleiten. In den Tagen zuvor haben Hainer Schlüter und Konrad Seck, die ersten vorarbeiten begonnen.  Um im Sommer auch das Außen Gelände mit einzubeziehen, sei es für Raucher oder auch einen Grillabend, wurde neben der Kirche ein Weg und eine kleine Fläche mit Schotter aufgefüllt.

Heute wurden mit Hilfe einiger Dorfbewohner dieser Fläche durch das Setzen von Kantensteinen eine Struktur gegeben. Somit wird unser wandelndes Gotteshaus noch attraktiver in den Nutzungsmöglichkeiten für Alt und Jung. Sei es die Fahrradgruppe, welche sich hier nach ihrer wöchentlichen Ausfahrt zu einem Bier trifft, oder auch die Feuerwehr, welche nach ihrem Dienst Abend den Tag ausklingen lässt.

Auch der Rasengitterstein, welcher im Bereich des Parkplatzes verlegt worden ist, wurde heut mit einem Füllmaterial aufgefüllt.

 Allen Helfern, auch den Spendern der Verpflegung am heutigen Tag sei ein herzlicher Dank ausgesprochen.

14 Mai: Das wendige Gotteshaus: Arbeiten werden fortgeführt

Heut haben sich wieder einige Bürger der Dorfgemeinschaft am wendigen Gotteshaus getroffen, um die Fertigstellung der Außenanlage voranzutreiben. Die Flächen, welche in der letzten Woche eingefasst wurden, konnten heut gepflastert werden. Auch weiterer Boden wurde verteilt, um auch die Rasenflächen vorzubereiten. Es ist immer ein großartiges Erlebnis einer lebenden Dorfgemeinschaft bei ihren Arbeiten begleiten zu dürfen.

20 Mai: Ein mächtiges Unwetter in unserer Region

Heute am Abend späten Nachmittag zog ein heftiges Unwetter über Ostwestfalen. Auch hier im Ort war es stark zu spüren. Aber gegenüber Paderborn, Ovenhausen und Lütmarsen sind wir noch glimpflich davon gekommen. Über diese 3 Orte hatte sich ein mächtiger, wenn auch nur kurz, Tornado seinen Weg gesucht und große Verwüstungen hinterlassen. Häuser wurden abgedeckt sehr viel Bäume einfach umgeworfen. Ganze Landstriche haben sich verändert.

22 Mai: Erste Private Feier im wandelnden Gotteshaus “Dorfgemeinschaftshaus”

Im Pfarrverbund Marienmünster wurde heut das Fest der ersten Heiligen Kommunion gefeiert. Auch Maria Loges, uns unserem Ort, empfing in der St Martin Kapelle zu Altenbergen heut das Sakrament der Eucharistie.

So ergab es sich, dass Maria mit ihren Eltern, Paten und Freunden zur ersten offiziellen Feier im wandelnden Gotteshaus „Dorfgemeinschaftshaus“ zu Hohehaus einladen. Wunderschön dekoriert und in toller Atmosphäre wurde bis zum Abend gefeiert.

 

26 Mai: Hohehaus feiert einen neuen Schützenkönig

Ausgelassene Stimmung in Hohehaus: Viele Gäste besuchten am jüngsten „Vatertag“ den kleinen Ort in Marienmünster, um das dortige Königschießen der St. Michael-Schützenbruderschaft zu verfolgen. Unter tosendem Beifall errang schließlich Thorsten Otte mit der höchstmöglichen Ringzahl die Königswürde.

Als Königin erkor er sich seine Ehefrau Diana, als Hofstaat erwählten sich die beiden Klaus Multhaup mit Marina Seck sowie Thomas Kociper und Verena Mertens-Kociper.

Nachdem der neue König von seinem Vorgänger Martin Schrader die Königskette überreicht bekam, wurde das Königspaar mit Hofstaaten in einem kleinen Umzug mit musikalischer Begleitung durch den Spielmanns- und Fanfarenzug Fürstenau dem Dorf präsentiert. Anschließend ging es zurück ins Gasthaus Karlheim, wo mit zahlreichen Besuchern auch aus umliegenden Ortschaften bis tief in die Nacht ausgelassen gefeiert wurde.

Der neue Regent freut sich auf das kommende Schützenfest vom 12. bis 14. August 2022, zu welchem auch die St. Michael Schützenbruderschaft bereits jetzt sehr herzlich einlädt.

von Links: Marina Seck, Klaus Multhaup, Königin Diana Otte, König Thorsten Otte, Verena Mertens-Kociper, Thomas Kociper

16 Juni Fronleichnam: Offizielle Einweihung des wandelnden Gotteshauses

Das Dorf Hohehaus mit etwa 200 Einwohnern ist ein Ortsteil der Stadt Marienmünster. Im Dorf gibt es zurzeit die Gaststätte Karlheim als einzigen Treffpunkt für Versammlungen, Familienfeiern, Aktivitäten der Vereine und Gruppen. Mit der Schließung der Gaststätte, die altersbedingt in den nächsten 2 Jahren zu erwarten ist, stehen auch die Räumlichkeiten dem Dorfleben nicht mehr zur Verfügung.

Die Dorfkirche wurde vor etwa 70 Jahren unter großem Einsatz der Bürger als Ersatz für die baufällig gewordene Kirche aus dem 19. Jahrhundert erbaut. Bedingt durch den Wandel in Kirche und Gesellschaft findet nur etwa einmal im Monat eine Heilige Messe statt. Weitere größere Gottesdienste im Jahresablauf sind, Patronatsfest, Schützenmesse, Beerdigungen, Taufen etc. Wöchentlich trifft sich ein Gebetskreis. Unter dem Motto „Wir beleben die Kirche im Dorf“ hat sich die Dorfgemeinschaft vorgenommen, das Gebäude im Ortskern nicht verfallen zu lassen und die Räumlichkeiten sinnvoll zu beleben.

Das ist unser Ziel

In einer Dorfversammlung wurde das geplante Projekt gemeinsam geplant und einstimmig verabschiedet. Die angedachte Lösung der Dorfgemeinschaft sieht eine neuartige flexible Nutzung des Kirchengebäudes vor.

Der Altarraum und Gemeinschaftsraum sollen durch einen beweglichen Raumteiler getrennt werden, was den sakralen Charakter des Gotteshauses bewahrt.

Der dann entstandene Gemeinschaftsraum hat ca. 100 m² und soll durch eine Deckenabhängung und Bodenisolierung energieeffizienter werden. Im Eingangsbereich wird ein Windfang installiert, von dem voraussichtlich linker Hand eine Küchenzeile sowie sanitäre Anlagen und rechter Hand ein Stuhllager/Magazin erschlossen werden. Es wird überlegt, den großen Raum eventuell durch eine weitere flexible Abtrennung für kleinere Gruppen optimal zu erschließen. Der Gemeinschaftsraum ist über den jetzigen Kircheneingang zu erreichen. Eine flexible Metallrampe ist dauerhaft vorhanden.

Des Weiteren wird der sakrale Raum des Gebäudes durch einen zusätzlichen barrierefreien Eingang an der Seite (derzeit Sakristei) separat zugänglich. Durch einige Umbauarbeiten kann die kirchliche Nutzung für kleine Gruppen optimiert werden. Durch die Öffnung der Trennwände jedoch ist der gesamte Raum kirchlich weiterhin nutzbar. Hier können also wie gewohnt Gottesdienste in unterschiedlichen Größen gefeiert werden. Der zugehörige Licht-hof bleibt in der Funktion erhalten.

Prototyp für die Region: Die Zukunft vieler Kirchengebäude im Kreis ist aufgrund der stark zurückgehenden Nutzung ungewiss. Hier werden ein Umdenken und eine Umnutzung notwendig, um die großen Gebäude im Dorf nicht dem Verfall preiszugeben, sondern mit Leben zu füllen. Zudem stellt die flexible Nutzung des Kirchengebäudes eine überregional bedeutende Innovation dar. Denn hier wird das Gotteshaus nicht geschlossen, sondern erhält ihre Berechtigung für die großen und kleinen kirchlichen Feierlichkeiten als auch einen Ort für Gemeinschaft des Dorfes und der Region. Das LEADER-Projekt kann somit Anregung und Modell sein, Dorfgemeinschaften auf sozialer und gemeinschaftlicher Ebene zusammenzuführen.

Das ist unser Weg

Juni 2019: positiver Beschluss der LAG

Dezember 2019: Einreichung des Antrags bei der Bezirksregierung

März 2020: Erteilung des vorzeitigen Maßnahme Beginns

April 2020: Zuwendungsbescheid

In Umsetzung

Fördersumme:

97.500 €

Laufzeit:

18 Monate

März 2020 – Oktober  2021

Projektträger:

Kirchengemeinde St. Jakobus Marienmünster

Johannes Potthast

Hohehaus 8

37696 Marienmünster-Hohehaus

23 Juni: Wiedermal ein Storch zu Besuch

Am heutigen Abend hat wieder einmal ein Storch den Horst in Hohehaus besucht

21 Juni: Wieder zeigt sich die Natur von ihrer schönsten Seite über Hohehaus

26 Juni: Kinderkönigsspiele auf dem Spielplatz in Hohehaus

Bei herrlichem Wetter wurde am Samstag den 25.06.22 unser Kinderkönig ermittelt.

Hierzu kamen Kinder aus Hohehaus und den umliegenden Dörfern zusammen. Mit viel Spaß und Einsatz haben die Kinder das Dosenwerfen, Sackhüpfen, Pfostenschießen, Basketball, Fahrradparcours, Eierlaufen und Kegeln auf dem Höhehäuser Spielplatz souverän gemeistert. Nach dem 1. Durchgang gab es für alle Anwesenden eine Stärkung mit Muffins, Waffeln, Eis, Kaffee und Kaltgetränken. So konnte auch der 2. Durchgang mit vollem Elan absolviert werden.

Unter riesen Applaus verkündete der “große König” Thorsten Otte das

Ben Louis Schrader

der neue Kinderkönig 2022 von Hohehaus ist.

Ben stellte seine Königin Nele Appelt sowie den Hofstaat Julian Welling mit Lea Fiebig und Tim Spilker mit Lenia Klocke den vielen Gästen vor.

Von Vorn nach hinten: Nele Appelt, Ben Louis Schrader, Lea Fiebig, Julian Welling, Lenia Klocke, Tim Spilker

Anschließend wurde mit dem neuen Kinderkönigspaar und Hofstaat gefeiert.

Vielen Dank an alle, die zu diesem gelungen Nachmittag beigetragen haben.

1 Juli: Erstes Patronatsfest „Maria Heimsuchung“ im wandelnden Gotteshaus

Im Juli 2019 wurde zum letzten Mal unser Patronatsfest Maria Heimsuchung in unserer alten Kapelle gefeiert. Die Corona Pandemie lies es im Jahr 2020 auch bei uns nicht zu am 2 Juli Gottesdienst zu feiern. 2021 waren in unserer Kapelle die Umbauarbeiten zum wandelnden Gotteshaus im vollen Gang, so dass wir in diesem Jahr unser Fest mit einem Open AIR Gottesdienst auf unserem Friedhof feierten

Heute aber war es nun so weit. Zum ersten Mal wurde unser Patronatsfest im neuen wandelnden Gotteshaus gefeiert.

Msgr. Uwe Wischkony feierte mit Gästen aus nah und fern, einen feierlichen Gottesdienst und spendete zum Abschluss den Sakramentalen Segen.

 

Im Anschluss traf man sich noch in der Gaststätte Karlheim, zu Bratwurst einem Bierchen an diesem herrlichen Sommer Abend.

3 Juli. Ein Schwein auf Abwegen

Am heutigen Abend wurden Mitbürger von Hohehaus darauf aufmerksam gemacht das sich ein Schwein auf der Dorfstraße herumtreibt. Mit vereinten Kräften, wurde nun das Tier in einen nahgelegenen Garten getrieben.

Nachdem der Besitzer gefunden wurde, transportierte man es wieder an seinen Bestimmungsort. Der Besitzer erzählte, das es das Tier geschafft hat, drei Türen zu öffnen und auch eine wieder zu verschließen, so das kein anderes Tier entlaufen konnte.

Hier sieht man wieder, wie es auch immer gesagt wird. Schweine sind nicht dumm, sondern sehr intelligent.

12 -14 August: Hohehaus trotzt der Hitze und feiert 3 Tage ein ausgelassenes Schützenfest

Nach 4 Jahren konnte in diesen Tagen die St Michael Schützenbruderschaft Hohehaus wieder ihr Schützenfest feiern. Bei strahlendem Sonnenschein, aber auch starker Hitze und Trockenheit, konnte nach der Corona Pause im Jahr 2020 ausgelassen gefeiert werden.

Feierlich eröffneten die Schützen am Freitagabend mit der Schützenmesse die 3 Festtage in unserem Dorf. Mgrs. Uwe Wischkony gestaltete die Messfeier im neu gestalteten wendigen Gotteshaus in Hohehaus. Er segnete die Königskette und das Königspaar sowie den Hofstaat.

Beim Anschließenden Festzug von der Kirche zum Festzelt, begrüßten wir die Gäste aus unserem Nachbarort Eilversen.

Nachdem die Dämmerung fortgeschritten ist, waren alle Gäste zur Kriegerehrung und Kranzniederlegung auf unserem Friedhof am Ehrenmal eingeladen.

 Im Anschluss der Festrede, welche von Mgrs. Uwe Wischkony gehalten wurde, folgte nun der große Zapfenstreich, welcher vom der Feuerwehrkapelle Pömbsen und dem Spielmanns- und Fanfarenzug Fürstenau ausgeführt wurde.

Wie in jedem rundete der große Fackelzug durch unser Dorf an diesen Abend ab.

Hier gilt ein großer Dank den Feuerwehrkammeraden der Löschgruppe Hohehaus/Löwendorf, welche darauf achteten das bei der der Starken Trockenheit nichts passieren konnte.

Nach dem Einzug ins Festzelt spielt die Band Musik Art zum Tanz bis in die frühen Morgenstunden.

Das Schützenfrühstück eröffnet die Feierlichkeiten am Samstag. Viele Gäste, Schützern Bruderschaften, Firmen, Institutionen und Freunde aus nah und fern waren der Einladung der Schützenbruderschaft und des Königspaares gefolgt.

Auch Ehrungen gehören zu unserm Fest

So wurde Mia Seck als Königin vor 50 Jahren begrüßt.

Hainer und Cornelia Schlüter waren vor 30 Jahren das strahlende Königspaar in unserem Ort.

Ihnen überreicht der Vorstand einen großen Blumenstrauß. Auch der Ehrentanz durfte nicht fehlen.

Der Nachmittag stand in diesem Jahr wieder im Zeichen unseres Kinderkönigspaares.

Nach abholen der Gäste und des großen Königspaares begab sich der große Festzug zum Kinderkönig. Mit viel Applaus begrüßten Schützen und auch Gäste unser Kinderkönigspaar  

Ben Louis Schrader und Nele Appelt (Bredenborn).

Ihm stand als Hofstaat Julian Welling und Lea Fiebig sowie Tim Spilker und Lenia Klocke zur Seite.

Im Anschluss der Parade und des großen Festumzugs folgte der Ehrentanz im Festzelt.  

Den Abend rundetet das Antreten beim König ab. Beim Zug zum Zelt begrüßten wir noch die Gäste aus unserem Nachbarorten Löwendorf und Großen- und Kleinenbreden.

Der Ehrentanz der Gastvereine eröffnete nun den Tanzabend, an dem bis spät in die Nacht ausgelassen gefeiert wurde.  

Gegen 14 Uhr startete der Große Festumzug an der Kirche in unserem Dorf. Fahne, Oberst, unser Ortsvorsteher und Josef Büker als Vertreter der Stadt Marienmünster, sowie der Löwendorfer Schützen zog der Zug dem Höhepunkt entgegen.

Unser Königspaar Thorsten und Diana Otte wurden von vielen Gästen aus nah und Fern mit viel Applaus begrüßt.

Im Hofstaat folgten Klaus Multhaup und Marina Seck und Thomas Kociper und Verena Mertens Kociper(Fürstenau).

Unter großen Jubel nahmen sie Die Front der Schützen bei der Parade ab.

Nach einer kurzen Getränke Pause, welche bei der Hitze des Tages nötig war, setzte sich die Schützen wieder zum großen Festumzug in Bewegung.

Der Königstanz rundete diesen Nachmittag im Festzelt ab.

Gegen Abend wurde nun das Ende eines sehr heißen, aber großartigen Schützenfestes eingeläutet.

Zum ersten Mal in diesem Jahr, wurde an diesem Sonntag, der Tanz schon um 18 Uhr von der Band Musik Art eröffnet. Bis in die späten Abendstunden wurde noch gefeiert.

Ein Dank gilt allen, welche zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.Dem Vorstand der St Michael Schützenbruderschaft Hohehaus, der Feuerwehrkapelle Pömbsen und dem Spielmanns- und Fanfarenzug Fürstenau, der Band Musik Art, dem Festwirt Meilenbrock

Und natürlich allen Helfern im Hintergrund dieses Festes ohne die so etwas gar nicht möglich wäre.

Denken möchten wir aber auch an alle, welche in diesem Jahr wegen Krankheit oder Corona nicht daran teilnehmen konnten. 

15 Oktober: Oktoberfest in Löwendorf

Am 15 Oktober 2022 folgten einige Hohehäuser der Einladung des Heimat- und Kulturvereins Löwendorf zu einem Zünftigen Oktoberfest im Gemeindehaus.

Zu Essen wurde, wie es sich gehört, Haxen und Fleischkäse mit Sauerkraut, Knödel und Süßen Senf gereicht. Auch die traditionelle Brezel durfte nicht fehlen.

Im weiteren Verlauf wurde das originellste Kostüm der Damen und auch der Herren mit einem Präsent prämiert.

Auch der sportliche Teil eines Oktoberfestes durfte nicht fehlen. So wurde jeder der wollte zum Bierkrug eingeladen.

Bis in die frühen Morgenstunden wurde gefeiert.

22 Oktober: Spiele Nachmittag im wendigen Gotteshaus

Am heutigen Tag waren alle Hohehäuser, ob Jung und Alt zum Spielenachmittag ins wendige Gotteshaus geladen. Jeder der wollte konnte Spiele mitbringen oder die vorhandenen nutzen.

Es wurde Dart gespielt oder Kickert.

Auch viele Brettspiele wurden angenommen. Für jeden war etwas dabei.

Für das leibliche Wohl hat jeder etwas mitgebracht, so dass es für alle ein unvergesslicher Nachmittag wurde, welcher sich noch bis in den späten Abend hineinzog.

Ein herzlicher Dank gilt den Organisatoren dieses Tages

11 November: Wunderschöner Sonnenaufgang

11. November: St Martin in Löwendorf

Auch in diesem Jahr sind unsere Kinder zu St Martin eingeladen. Allerdings versammelten wir uns nicht hier im Ort, sondern sind gemeinsam mit den Kindern in Löwendorf den Spuren St Martins gefolgt. St Martin und Laterne, Laterne schallte es hier im Ort. Die Geschichte des Heiligen Martin durfte auch nicht fehlen. Stutenkerl, Kinderpunsch und Glühwein für die älteren rundeten diese Veranstaltung ab.

20 November: Der erste Schnee in diesem Winter

6 Dezember: Nikolaus zu Besuch auf dem Prinz Heinrich Platz

Auch in diesem Jahr hat es der Nikolaus wieder in unseren Ort geschafft. Die Esel Balu und Moglie, welche festlich geschmückt waren,

begleiteten den Nikolaus bei seinem Besuch. Leuchtende Kinderaugen begrüßten ihn am Weihnachtsbaum am Prinz Heinrich Platz.

Nikolaustüten für die Kleinen brachte er mit und Ortsbewohner sorgten für warme Getränke.

Mitte Dezember: Starke Frostperiode über Deutschland

Auch hier im Ort ist die Starke Frostperiode zu spüren.  Mit Temperaturen

bis Minus 10 ° C

hat auch Uns der Winter im Griff. In der Straße an der Kirche forderte der Frost sein Tribut. Gleich zwei Wasser Rohrbrüche gab es innerhalb von 24 Stunden.

Mit dem am Montagmorgen den 19 Dezember zum Berufsverkehr einsetzenden Regen und dadurch folgenden Spiegelglatten Straßen, endete erst einmal diese frostige Zeit.

Dezember: Corona auf dem Rückzug Grippefälle auf dem Vormarsch

Corona Fälle sind hier zurzeit zwar immer noch zu registrieren, jedoch hat auch uns hier das RS-Virus und eine Grippewelle im Griff. Viele Menschen und Kinder in unserem Umfeld sind krank oder liegen auch im Krankenhaus.

18 Dezember: Winter auf dem Ziegenhof im Mühlengrund

18 Dezember: Adventssingen auf dem Prinz Heinrich Platz

Wieder einmal waren alle Bürger aus Hohehaus zum Adventssingen auf dem Prinz Heinrichplatz eingeladen. Viele folgten dieser bitte und so stimmten alle in Weihnachtliche Lieder ein, um sich besinnlich auf das Weihnachtsfest vorzubereiten.

 Später wurde sich im wandelnden Gotteshaus bei mitgebrachten Kuchen und Kaffee aufgewärmt.

18 Dezember: Andacht zum Heiligen Abend im wendigen Gotteshaus

Auch in diesem Jahr gestalteten Sandra, Diana und Sabine wieder eine Andacht zum Heiligen Abend im wendigen Gotteshaus. Die große Resonanz der Ortsbevölkerung war überwältigend. Mit Texten und Liedern stimmten sie auf die Heilige Nacht ein.

31 Dezember: Silvester im wandelnden Gotteshaus

In diesem Jahr wurde aus der Dorfgemeinschaft eingeladen, Silvester im wandelnden Gotteshaus zu feiern. Viele Familien aus unserem kleinen Ort, aber auch einige aus den umliegenden Orten sind dieser Einladung gefolgt. Jeder brachte etwas Mit ob Salat oder Nachtisch. Für die Vorbereitung der dazugehörigen Schnitzel sorgte Margret Fuhrmann. Um Getränke und alles, was es sonst noch zu besorgen gab, sowie das Ausschmücken des Raumes, sorgte ein Team um Konrad Seck. Hierfür allen die mitgeholfen haben gilt ein großer Dank.

So wurde es für alle ein wunderschöner Jahreswechsel im wandelnden Gotteshaus.

2021

1 Januar: Einwohnerzahlen 149

6 Januar: Fest der Heiligen Drei Könige

Leider können auch die Könige in diesem Jahr nicht Gottes Segen in die Haushalte bringen. Daher gibt es einen kurzen Gruß an jeden Haushalt.

11 Januar: Corona Update /  Land schränkt Bewegungsradius für den Kreis Höxter ein

Das Land Nordrhein-Westfalen hat am Montag (11. Januar 2021) eine Corona-Regionalverordnung erlassen. Die neue Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen durch einen eingeschränkten Bewegungsradius gilt ab dem 12. Januar 2021 auch im Kreis Höxter.

Gemäß der Regionalverordnung dürfen sich Bürgerinnen und Bürger in Regionen mit mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner – dies ist im Kreis Höxter der Fall – nur noch innerhalb des Kreisgebietes ohne Einschränkung bewegen. Über die Grenze des Kreises hinaus ist der Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den eigenen Wohnort (politische Gemeinde) begrenzt. Ziel der räumlichen Beschränkungen ist, das Infektionsgeschehen einzudämmen.

Die gleiche räumliche Bewegungseinschränkung gilt für das Hineinfahren in solche „Hotspots“ von außerhalb: Personen, deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort nicht im jeweiligen Stadt-/Kreisgebiet liegt, dürfen sich innerhalb der Gebiete mit den hohen Inzidenzzahlen nur bewegen, wenn sie dabei den 15-Kilometer-Radius um den eigenen Heimatort nicht verlassen.

Ausnahmen gelten nur für besondere Sachverhalte wie die Fahrt zur Arbeit, enge Familienbesuche, Aufsuchen von Pflege- und Gesundheitsreinrichtungen etc.

 Hierbei ist immer zu beachten, dass nur solche Tätigkeiten einen Ausnahmetatbestand darstellen, die selbst auch nach der Coronaschutzverordnung zulässig sind.

12 Januar: Corona Update / Was gilt jetzt

16 Januar: Storchennest bekommt noch Inventar

18 Januar: Corona Update / NRW-Coronaregionalverordnung gilt nicht mehr für den Kreis Höxter

 Land hebt 15-Kilometer-Radius wieder auf

Am Montag, 18. Januar, um 17 Uhr hat das Land NRW dem Kreis Höxter mitgeteilt, dass bereits ab morgen die Einschränkungen der Coronaregionalverordnung für den Kreis Höxter nicht mehr gelten werden. Damit ist die Einschränkung des Bewegungsradius für Freizeitaktivitäten bereits ab Dienstag, 19. Januar 2021, um 0 Uhr wieder aufgehoben.

23 Januar: Corona Update / Allgemeinverfügung des Kreises Höxter verlängert bis zum 14. Februar:

Weitere Maßnahmen zur Eindämmung von Neuinfektionen

Die Inzidenz im Kreis Höxter ist anhaltend hoch. Erneut wurde der Wert von 200 überschritten. „Damit sind weitere Einschränkungen nötig, um die Verbreitung des Coronavirus deutlich einzudämmen“, erklärt der Leiter des Krisenstabs, Matthias Kämpfer. In Abstimmung mit dem NRW-Gesundheitsministerium wird die bereits geltende Allgemeinverfügung des Kreises Höxter deshalb verlängert.  „Mit Blick auf das spezifische Infektionsgeschehen in unserem Kreis wird sie um zusätzliche Regeln erweitert“, so Kämpfer.

Die strengen Kontaktbeschränkungen für private Treffen gelten weiter. Darüber hinaus ordnet der Kreis Höxter Einschränkungen beim Besuch in Pflegeeinrichtungen an. „Die hohen Infektionszahlen sind auf Ausbrüche in Einrichtungen und auf Ansteckungen bei privaten Zusammenkünften zurückzuführen“, begründet Landrat Michael Stickeln die Schutzmaßnahmen, die auf die konkrete Situation im Kreis Höxter zugeschnitten sind. „Sie dienen zielgerichtet dem Schutz der besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppe der älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen“, betont er.

Zunächst bis zum 14. Februar 2021 gelten folgende Regelungen:

Besuch in Pflegeeinrichtungen

  • Bewohnerinnen und Bewohner, die in vollstationären Alten- und Pflegeeinrichtungen im Kreis Höxter leben, dürfen nur noch Besuch von einer Person pro Tag erhalten.
  • Besuche der Bewohnerinnen und Bewohner sind zudem nur dann zulässig, wenn die Besuchsperson an jedem Besuchstag vor dem Besuch durch PoC-Antigen-Schnelltest getestet worden ist und hierbei ein negatives Testergebnis erhalten hat.
  • Davon ausgenommen sind zugangsberechtigte Personen, wie Seelsorger/-innen, Betreuer/-innen, Betreuungsrichter/-innen, Dienstleistende zur medizinischen, pflegerischen oder palliativen Versorgung und zur weiteren Grundversorgung sowie Personen, die innerhalb der Einrichtung Teilhabeangebote durchführen.

Private Zusammenkünfte

Im Kreis Höxter gelten strenge Kontaktbeschränkungen im öffentlichen und im privaten Bereich. So dürfen sich die Angehörigen des eigenen Hausstandes bei privaten Zusammenkünften nur noch mit einem einzigen Angehörigen eines weiteren Hausstandes treffen. Diese Beschränkung gilt ausdrücklich auch für Wohnungen. Davon ausgenommen sind nur betreuungsbedürftige Kinder, sofern sie einem gemeinsamen Haushalt angehören.

Nachdem das NRW-Gesundheitsministerium den vom Krisenstab des Kreises Höxter festgelegten Schutzmaßnahmen am Freitag zugestimmt hat, tritt die Verlängerung der erweiterten Allgemeinverfügung am Samstag, 23.Januar 2021, um 0.00 Uhr in Kraft.

24 Januar: Storchennest im Schnee

3 Februar: Ulrich Rode aus Löwendorf wird vermisst

Der Fall eines verschwundenen Landwirts gibt der Polizei Höxter Rätsel auf. Der 39-Jährige gilt seit mehr als einer Woche als vermisst. Dabei gibt es mittlerweile fast 40 Hinweise.

Der Mann hat sein Umfeld ohne persönliche Gegenstände, Mobiltelefon und Auto verlassen. Seit Mittwoch (03.02.2021) suchen Polizei und Angehörige (auch viele Freunde und Bekannte aus Hohehaus) bei Eis und Schnee nach dem Vermissten. Mehr als eine Woche nach seinem Verschwinden gehen immer noch viele neue Hinweise zu seinem Aufenthaltsort ein.

Nach Angaben der Polizei gibt es fast 40 ernstzunehmende Hinweise darauf, wo der Mann sich aufhalten könnte. Wegen der anhaltend kalten Temperaturen sucht die Polizei in seinem Wohnort Löwendorf weiter mit Nachdruck nach dem Mann.

Zuletzt hatten ihn Spaziergänger im Nachbarort Lügde gesehen. Am Mittwoch hatte die Polizei den Hinweis bekommen, dass sich der 39-Jährige in einer Scheune aufhalten könnte. Dort hat man auch Fußspuren gefunden. Mittlerweile hat die Polizei extra einen Einsatzwagen bereitgestellt, der sofort losfährt, sobald ein neuer Hinweis kommt. Auch andere Beamte suchen weiter nach ihm.

Ob der 39-Jährige einfach nicht gefunden werden möchte, kann die Polizei nicht sagen.

Die Polizei Höxter hatte am vergangenen Donnerstag (04.02.2021) bis zum Einbruch der Dunkelheit Suchhunde und einen Hubschrauber eingesetzt. Auch am darauffolgenden Tag suchte die Fliegerstaffel der Polizei die weitläufige Umgebung ab. Die Suche musste dann ergebnislos eingestellt werden.

Eine erneute Suche per Hubschrauber und mit Hunden sei am Wochenende wegen des massiven Schneefalls und dem starken Wind nicht möglich gewesen.

Der 39-jährige Mann ist etwa 1,85 Meter groß, 95 bis 100 Kilo schwer, hat dunkle lockige Haare und einen Bart. Die Polizei vermutet, dass er in einem weitläufigen Feld- und Waldgebiet im 15-Kilometer-Umkreis zwischen Marienmünster, Höxter und Brakel zu Fuß unterwegs ist.

7 – 14 Februar: Wintereinbruch

Wie bereits vom Wetterdienst angekündigt, fing es an zu schneien und sehr schnell bildete sich eine geschlossene Schneedecke. Es schneite weiter den ganzen Sonntag und die Nacht zum Montag, so dass wird dann fast 40 cm Neuschnee hatten. Dazu sanken die Temperaturen im Laufe der Woche auf über – 20 Grad in den Nächten. Tagsüber schient zwischenzeitlich die Sonne bei traumhaftem blauem Himmel. Es war mal wieder richtig WINTER!

Aber diese Winterpracht hielt genau eine Woche und so schnell wie sie gekommen war, war sie auch wieder verschwunden, da es deutlich wärmer wurde und zu regnen anfing.

 

8 Februar: Corona Update / Neue Corona-Allgemeinverfügung tritt in Kraft

Der Kreis Höxter hat eine neue Allgemeinverfügung zur Umsetzung von Schutzmaßnahmen erlassen, die der Verhütung und Bekämpfung einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet des Kreises Höxter dienen. Darin werden Beschränkungen für private Zusammenkünfte und Ansammlungen verlängert sowie zum Teil neue Regelungen zum Schutz in vollstationären Einrichtungen der Dauer- und/oder Kurzzeitpflege festgelegt. So werden häufigere Testungen für das Pflegepersonal und alle weiteren Beschäftigten der Einrichtungen vorgeschrieben. Die Allgemeinverfügung tritt am Montag, 8. Februar 2021, um 0.00 Uhr in Kraft und tritt mit Ablauf des 28. Februar 2021 außer Kraft.

 

8 Februar: Corona Update / Impfzentrum erfolgreich gestartet

Das Impfzentrum für den Kreis Höxter ist am Montag, 8. Februar 2021, erfolgreich gestartet. Von den winterlichen Straßenverhältnissen haben sich die Impfberechtigten und ihre Begleitungen nicht abschrecken lassen. 60 Impfberechtige, die mit einem bestätigten Termin für eine Corona-Schutzimpfung in die Stadthalle nach Brakel gekommen waren, sind geimpft worden

13 Februar: Umbau der Kirche

 

19 Februar: Hinweise auf den Verbleib von Ulrich Rode

Zehn Tage ist der letzte konkrete Hinweis auf Ulrich R. inzwischen alt. Zeugen wollen ihn am Mittwoch, 11. Februar auf einem Weg in der Nähe von Rischenau gesehen haben. Als die Zeugen damals auf ihrem Handy noch mal das Foto des Gesuchten überprüfen wollten, lief dieser weg.

Mutmaßlich die letzte gesicherte Sichtung des 39-Jährigen. „Und dann kamen erst die ganz extremen Frosttage”, sagt Polizeisprecher Jörg Niggemann. Auf Presseveröffentlichungen und einen Fernsehbeitrag seien kaum noch weitere Hinweise gekommen.

Natürlich hoffen Polizei und Familie, dass Ulrich R. Doch noch nach Löwendorf zurückkehrt. Die offizielle Suche läuft weiter, ist aber stark zurückgefahren worden. „Wir halten in der Region weiter die Augen offen”, sagt Niggemann. Ebenso wie die Kollegen aus Lippe.

25 Februar: Corona Update / Verlängerung der Kontaktbeschränkungen

Erstmals nach vier Monaten ist die Inzidenz im Kreis Höxter am Donnerstag, 25. Februar 2021, kurzzeitig unter die wichtige Marke von 50 gefallen. „Das zeigt, dass unsere Schutzmaßnahmen greifen. Doch es ist zu früh, von einer stabilen Entwicklung zu sprechen“, sagt Landrat Michael Stickeln mit Blick auf den erneuten Anstieg der Inzidenz auf 53 am Freitag. „Die schwankende Inzidenz macht deutlich, dass wir noch nicht über den Berg sind“, so Stickeln. Mit einem Wert über 50 gilt der Kreis Höxter weiterhin als Risikogebiet.

„Die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens lässt sich gegenwärtig nicht vorhersehen. Besondere Sorgen bereitet uns die zunehmende Verbreitung der britischen Variante des Coronavirus“, betont der Leiter des Gesundheitsdienstes beim Kreis Höxter, Dr. Wilfried Münster. Erstmals wurde die britische Variante B.1.1.7 am 15. Februar im Kreis Höxter nachgewiesen. Bis Freitag, 26. Februar (Stand: 14 Uhr), wurden dem Gesundheitsamt bereits 23 laborbestätigte Nachweise der britischen Variante gemeldet. „Diese Variante gilt als deutlich ansteckender als das bisherige Virus. Trotz sinkender Inzidenz bleibt die Lage deshalb weiter angespannt“, so Dr. Münster. Offen sei auch, wie sich die teilweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs auswirken werde.

Vor dem Hintergrund der schwankenden Inzidenz, die derzeit über dem Schwellenwert von 50 liegt, hat der Krisenstab des Kreises Höxter in Abstimmung mit dem NRW-Gesundheitsministerium am Freitag entschieden, die bis Sonntag geltende Allgemeinverfügung um zunächst eine Woche verlängern.

Voraussichtlich bis zum 7. März 2021 gelten im Kreisgebiet folgende Regelungen:

•             Bei privaten Zusammenkünften dürfen sich die Angehörigen des eigenen Hausstandes mit einem Angehörigen eines weiteren Hausstandes treffen. Diese Beschränkung gilt ausdrücklich auch für Wohnungen. Davon ausgenommen sind nur betreuungsbedürftige Kinder, sofern sie einem gemeinsamen Haushalt angehören.

•             Die Bewohnerinnen und Bewohner, die in vollstationären Alten- und Pflegeeinrichtungen im Kreis Höxter leben, dürfen nur noch Besuch von einer Person pro Tag erhalten. Besuche sind nur zulässig, wenn die Besuchsperson an jedem Besuchstag vor ihrem Besuch einen PoC-Antigen-Schnelltest mit negativem Testergebnis vorweist.

„Mit diesen Schutzmaßnahmen verfolgen wir das Ziel, die Infektionen im Kreis Höxter noch weiter einzudämmen“, erklärt Landrat Stickeln. „Wir haben es durch gemeinsame Anstrengungen geschafft, dass die Inzidenz in den letzten sieben Wochen deutlich gesunken ist“, dankt er allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch die Einhaltung der Regeln dazu beigetragen, Ansteckungen zu vermeiden. Seit dem 25. Oktober 2020 liegt die Inzidenz mit Ausnahme des Donnerstags durchgehend über dem Schwellenwert von 50. Am 11. Januar lag die Inzidenz im Kreis Höxter noch bei 261.

1.März: Ulrich Rode immer noch vermisst

Ulrich Rode wurde immer noch nicht gefunden. Es gibt auch keine weiteren Hinweise. Aber die Familie und Freunde geben nicht auf und suchen immer weiter.

1 März Grundstück an der Kirche wird bebaut

Auf dem Bauplatz neben der Kirche wird angefangen, die Sohle für ein neues Haus zu gießen. 

6 März: Der Umbau der Kirche schreitet auch vor.

Die neuen Fenster sind eingebaut, ein neuer Eingang zur Kirche ist da, die Heizung ist verlegt, Toilette und Küche sind abgetrennt und heute wurden die Vorbereitungen für den Estrich gemacht. Einige fleißige Helfer haben die noch offenen Löcher im Fußboden ausbetoniert und den restlichen Schutt entfernt. Nun kann der Estrich kommen …

8 März: Corona Update / Was gilt jetzt

10 März: Corona Update / Lockerungen im Einzelhandel

Es gibt weitere Lockerungen für den Einzelhandel im Kreis Höxter: Der Krisenstab veröffentlicht heute eine Allgemeinverfügung, um unter anderem Einkäufe auch ohne vorherige Terminabsprache zu ermöglichen.

12 März: Ulrich Rode gilt offiziell als Langzeitvermisster

Seit mehr als einem Monat wird Ulrich Rode aus Löwendorf bereits vermisst. Die Familie war noch einmal mit einer großen Plakat-Aktion mit Suchaufruf und Fotos in die Öffentlichkeit gegangen. Doch in den letzten Tagen sind bei der Kreispolizei keine Hinweise mehr eingegangen. Somit gilt er für die Polizei jetzt offiziell als Langzeitvermisster.

15 März:  Corona Update

Amts-Apotheke ist Anlaufstelle für Antigen-Schnelltests auf SARS-CoV-2 in Marienmünster

Seit März können sich im Kreis Höxter alle Bürgerinnen und Bürger mindestens einmal wöchentlich mit einem Schnelltest testen lassen. In der Stadt Marienmünster werden die Bürgertestungen in der Amts-Apotheke, Michael Mattis, Windmühlenweg 1, 37696 Marienmünster durchgeführt. Die Ergebnisse werden tagesaktuell dem Gesundheitsamt des Kreises Höxter übermittelt und dann übersichtlich dargestellt.

16 März:  Corona Update / AstraZeneca wird ausgesetzt

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Kreis Höxter darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Bundesregierung aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff des Herstellers AstraZeneca vorsorglich aussetzt. Deshalb hat auch das Impfzentrum des Kreises Höxter unmittelbar aufgehört, das Präparat zu verimpfen.

19 März: Corona Update / AstraZeneca dar wieder verimpft werden

Auch im Kreis Höxter kann wieder mit dem Wirkstoff des Herstellers AstraZeneca geimpft werden. Das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hatte am späten Donnerstagabend mitgeteilt, dass der bundesweite Impfstopp aufgehoben wurde.

26 März: Corona Update / Neue Regelungen ab Montag

Die Landesregierung hat heute die neuen Regelungen der Coronaschutzverordnung bekannt gegeben, die ab Montag gelten werden. Am morgigen Samstag können die Geschäfte im Kreis Höxter nach der bis Sonntag gültigen Allgemeinverfügung des Kreises Höxter noch ohne Termin geöffnet bleiben. Ab Montag ist aufgrund der im Landesvergleich niedrigen Inzidenz das Einkaufen im Kreis Höxter weiterhin möglich, dann allerdings mit Termin.

29 März: Corona Update / Hinweis zum Einhalt der Corona Regeln

Angesichts der nach wie vor dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie auch im Kreis Höxter ist es enorm wichtig, die bekannten Corona-Schutzmaßnahmen zu befolgen: Abstand wahren, auf Hygiene achten und – da wo es eng wird – eine Alltagsmaske tragen.

1 – 3 April: Reddern zu Ostern

Coronabedingt ist das traditionelle Reddern auch in diesem Jahr wieder nicht möglich. Darum wurde genau wie im Jahr 2020 wieder der „andere Weg“ gegangen und jeder, der eine Redder besitzt oder sich ausleihen konnte, jeweils um 7.00 Uhr, um 12.00 Uhr und um 18.00 Uhr vor seiner Haustür steht und dort für ca. 2 Minuten reddert. 

So hatte wenigstens diese schöne alte Tradition als gemeinsame Aktion in Hohehaus weiter bestand!

3 April: Corona Update

Die Gruppe ab 60 Jahren kommt außerhalb der üblichen Impfreihenfolge zum Zuge, nachdem die Ständige Impfkommission empfohlen hatte, das Vakzin von AstraZeneca nicht mehr bei Jüngeren einzusetzen. Damit wurden allein in Nordrhein-Westfalen kurzfristig 450.000 Impfdosen frei.

Hintergrund ist die Entscheidung, diesen Impfstoff nicht mehr für Menschen unter 60 zu verwenden. Zuvor waren Fälle von Hirnvenen-Thrombosen insbesondere bei jüngeren Frauen in zeitlichem Zusammenhang zur Impfung aufgetreten.

Ostern: Die Kirche ist geöffnet

Der Umbau der Kirche schreitet voran

An diesen Tagen ist die Kirche geöffnet, damit sich alle Hohehäuser ein Bild davon machen können, wie weit der Umbau fortgeschritten ist und wie die Kirche zukünftig aussehen wird.

13 April: Corona Update

Einkaufen ist ab Dienstag, 13. April 2021, auch im Kreis Höxter nur noch mit Termin möglich. Aufgrund der anhaltenden Inzidenz über 50 werden die derzeit geltenden Lockerungen für Einzelhandel, Tierparks und Museen aufgehoben. In Abstimmung mit dem NRW-Gesundheitsministerium hat der Krisenstab des Kreises Höxter heute eine neue Allgemeinverfügung erlassen.

16 April: Corona Update

„Die Impfungen gehen im Kreis Höxter deutlich voran. Wir haben bei den Erstimpfungen bereits eine Impfquote von fast 24 Prozent der Bevölkerung erreicht“, sieht Landrat Michael Stickeln zuversichtlich nach vorn. Das liege deutlich über dem Landes- und Bundesdurchschnitt. Mehr als 33.000 Menschen haben im Kulturland bereits ihre Erstimpfung erhalten (Stand: 15. April). Die Zahl der Zweitimpfungen ist auf fast 11.000 angestiegen.

26 April: Ein Storch ist da. Aber leider nur zu Besuch

04 Mai: Immer nur Corona!!!! Daher hier wieder etwas zum aufheitern

05 Mai: Corona Update

Weil die Inzidenz langanhaltend und stabil deutlich unter der Grenze von 100 liegt, gelten im Kreis Höxter mehr Freiheiten als in den meisten anderen Regionen in Deutschland, die von den Einschränkungen der sogenannten Bundesnotbremse betroffen sind. Das bedeutet, dass die Menschen auch weiterhin mit Terminvereinbarung in Geschäften einkaufen oder zum Friseur gehen können, ohne einen tagesaktuellen negativen Schnelltest vorweisen zu müssen.

07 Mai: Corona Update

Die Impfquote im Kreis Höxter ist in dieser Woche auf 37,52 Prozent (Stand: 7. Mai) gestiegen. Insgesamt wurden mehr als 52.600 Bürgerinnen und Bürger im Kulturland einmal geimpft, über 13.700 bereits das zweite Mal. Hier liegt die Quote jetzt bei 9, 84 Prozent. „Mit der Aufhebung der Priorisierung des Impfstoffs von AstraZeneca wird sich das Impftempo im Kreis Höxter weiter erhöhen“, sagt Matthias Potthoff, organisatorischer Leiter des Impfzentrums des Kreises Höxter.

12 Mai: Corona Update

Die Infektionszahlen sinken, das Impftempo steigt: Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung hat die nordrhein-westfälische Landesregierung am Mittwochnachmittag (12. Mai) angekündigt, ab Samstag, 15. Mai, zahlreiche Beschränkungen zu reduzieren und gleichzeitig einen belastbaren Rahmen für schrittweise Öffnungen zu schaffen. Dies gilt besonders für Regionen wie den Kreis Höxter, deren Inzidenz stabil unter dem Wert von 100 liegt. Neben Freude ist allerdings auch Kritik an den neuen Regelungen angesagt.

14 Mai: Corona Update

Auch in der vergangenen Woche haben im Impfzentrum in Brakel so wie in den Haus- und Facharztpraxen im Kreisgebiet wieder viele Menschen eine Erst- oder Zweitimpfung gegen das Corona-Virus erhalten. Die Impfquote im Kreis Höxter steigt damit auf 40,61 Prozent (Stand: 11. Mai). Insgesamt mehr als 57.000 Bürgerinnen und Bürger im Kulturland wurden bereits einmal geimpft, rund 15.000 bereits das zweite Mal. Hier liegt die Quote nun bei 10,61 Prozent

15 Mai: Corona Update

Das gilt ab Samstag beim Besuch von Einzelhandelsgeschäften, Außengastronomie sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen

Die Coronaschutzverordnung sieht bei einer Inzidenz von 100 bis 50 für den Besuch vieler Einrichtungen das Vorliegen eines negativen Ergebnisses eines Coronatests (z.B. Schnelltest) vor. Der Test darf zum Zeitpunkt des Besuchs oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung höchstens 48 Stunden zurückliegen. Der Test kann ein PCR-Test, ein Antigen-Schnelltest oder auch ein Selbsttest sein. Allerdings muss das Ergebnis bestätigt sein. In Nordrhein-Westfalen gibt es über 6.000 Teststellen. Ausreichend sind aber auch z.B. die beim Arbeitgeber unter Aufsicht vorgenommenen Selbsttests, wenn der Arbeitgeber das Testergebnis bestätigt hat.

24 Mai: Natur ist immer schön

28 Mai: Corona Update

Jeder zweite Mensch im Kreis Höxter ist mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft. Die Impfquote bei den Erstimpfungen ist auf 50,74 Prozent gestiegen. Rund 27.000 Menschen haben schon ihre Zweitimpfung erhalten. Zusammen mit den Menschen, die den Impfstoff der Firma Johnson&Johnson erhalten haben, der für einen vollumfänglichen Schutz nur eine Impfung benötigt, haben rund 20 Prozent der Menschen im Kulturland somit den vollen Impfschutz.

28 Mai – 17 Juni Stadtradeln in Marienmünster

Tritt 21 Tage in die Pedale für mehr Radförderung, Klimaschutz und lebenswerte Kommunen! Sammle Kilometer für dein Team und deine Kommune! Egal ob beruflich oder privat – Hauptsache CO2-frei unterwegs!

Jeder Kilometer, der innerhalb des 21-tägigen Aktionszeitraums beruflich oder privat mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, zählt. (Rad-)Wettkämpfe und Training auf stationären Fahrrädern (Indoor-, Spin Bikes o. Ä.) sind dabei ausgeschlossen. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.

Also war das „Team Hohehaus“ mit 37 Radlern und Radlerinnen natürlich mit am Start und man fuhr gemeinsam immer donnerstags und wenn es das Wetter erlaubte auch am Wochenende eine gemeinsame Tour. Der Ehrgeiz war geweckt und gemeinsam machte das Radeln noch mehr Spaß!

Am Ende belegte Hohehaus den 1. Platz im Ranking der Stadt Marienmünster mit 13.305 gefahrenen Kilometern. Eine großartige Leistung!

1 Juni: Wetterphänomene der schönsten Seite

1 Juni: Corona Update

Seit dem 26. Mai liegt die Inzidenz im Kreis Höxter unterhalb der Grenze von 50. Damit treten gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes NRW weitere Lockerungen des öffentlichen Lebens in Kraft. Sie gelten ab dem kommenden Mittwoch, 2. Juni. „Das Land NRW hat offiziell festgestellt, dass die Inzidenz im Kreis Höxter stabil unter der Grenze von 50 liegt. Dies ist die Voraussetzung für weitere Lockerungen“, erklärt Matthias Kämpfer, Leiter des Krisenstabes des Kreises Höxter.

9 Juni: Corona Update

Seit dem 3. Juni liegt die Inzidenz im Kreis Höxter unterhalb der Grenze von 35. Damit treten gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes NRW weitere Lockerungen des öffentlichen Lebens in Kraft. Sie gelten ab dem kommenden Freitag, 11. Juni. Einige der möglichen Lockerungen sind jedoch an negative Schnelltests („Bürgertests“) geknüpft.

„Die neuen Regeln betreffen vielzählige Bereiche. Unter anderem werden die Kontaktbeschränkungen weiter zurückgefahren“, erklärt Matthias Kämpfer, Leiter des Krisenstabes des Kreises Höxter. So seien ab Freitag zum Beispiel wieder Partys und vergleichbare Feiern unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. „Im Außenbereich sind bis zu 100 Gäste zulässig, innen bis zu 50. Allerdings müssen alle Gäste einen aktuellen negativen Schnelltest vorweisen können, sofern sie nicht, als genesen gelten oder bereits vollständigen Impfschutz haben. Zudem müssen die Gastgeber die einfache Rückverfolgbarkeit gewährleisten, indem sie etwa eine Gästeliste führen.“ Der Krisenstabsleiter weist zudem darauf hin, dass negative Ergebnisse von Schnelltests („Bürgertests“) für 48 Stunden gültig sind.

Landrat Michael Stickeln begrüßt die erneuten Lockerungen, appelliert aber auch an das Verantwortungsbewusstsein aller Bürgerinnen und Bürger: „Im vergangenen Herbst gehörten private Veranstaltungen zu den wesentlichen Infektionstreibern. Deshalb müssen wir uns jetzt alle sehr achtsam verhalten, um unsere Erfolge in der Pandemiebekämpfung nicht zu gefährden. Es muss im Interesse aller Gastgeberinnen und Gastgeber liegen, die Gäste so gut es geht vor einer Corona-Infektion zu schützen. Deshalb ist die Testpflicht bei privaten Feiern und Partys unbedingt einzuhalten.“ Alle Ordnungsämter der Städte seien gebeten, anlassbezogen zu kontrollieren. „Zudem bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger, trotz der Lockerungen auch weiterhin regelmäßig das Angebot der kostenlosen Schnelltests zu nutzen. Sie sind ein sehr effektives Mittel, um Infektionen frühzeitig zu erkennen.“

Ab Freitag, 11. Juni, gelten im Kreis Höxter nun unter anderem die folgenden, zusätzlichen Lockerungen:

•             Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus fünf Haushalten erlaubt. Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für 100 Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten erlaubt.

•             Innengastronomie ist ohne vorherige Tests möglich, da auch die Landesinzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 35 liegt und ab Freitag die Inzidenzstufe 1 gilt.

•             Außerschulische Bildungsangebote sind bei ausreichender Belüftung ohne Maske an einem festen Sitzplatz möglich. Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten ist innen mit bis zu 30 Personen erlaubt, sofern negative Testergebnisse vorliegen.

•             Gruppenangebote im Bereich Kinder- und Jugendarbeit sind innen mit 30 und außen mit 50 Menschen ohne Altersbegrenzung und ohne Test erlaubt.

•             Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 1.000 Personen erlaubt, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorhanden sind.

•             Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit Gesang/Blasinstrumenten kann mit 30 bzw. 50 Personen stattfinden, wenn ein negativer Test vorliegt.

•             Außen und innen ist Kontaktsport mit bis zu 100 Personen möglich.

•             Die Sportausübung (zum Beispiel in Fitnessstudios oder auf Sportplätzen) ist generell ohne vorherigen Test möglich, da auch die Landesinzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 35 liegt und ab Freitag die Inzidenzstufe 1 gilt.

•             Freibäder dürfen ohne vorherigen Test öffnen.

•             Clubs und Diskotheken mit Außenbereichen dürfen für bis zu 100 Personen öffnen, sofern negative Tests vorliegen.

•             Partys sind außen mit bis zu 100 Gästen und innen mit bis zu 50 Gästen ohne Abstand möglich, sofern negative Tests vorliegen.

12 Juni: Es wird Abend

26 Juni:  Spielplatzaktion des Dorfes und Bau einer Boule-Bahn

An diesem Samstag startet die Renovierungsaktion des Spielplatzes. Die Geräte und das Holz wurden gestrichen und eine neue Boule – Bahn geschaffen. Ca. 30 Hohehäuser waren mit Eifer dabei, so dass am frühen Nachmittag alles geschafft war und der Tag mit einem gemeinsamen Grillen beendet wurde.

2 Juli: Patronatsfest Maria Heimsuchung

Nach langer Zeit fand in Hohehaus auf dem Friedhof ein „Open-Air“ Festgottesdienst anlässlich des diesjährigen Patronatsfestes statt. Es durfte mit Maske wieder gesungen werden. Und Viele machten sich auf dem Weg, um bei dieser Messfeier dabei zu sein. Eigentlich sollte an diesem Tag der Umbau der Kirche vollendet sein und die Einweihung gefeiert werden. Dieses muss jedoch voraussichtlich auf Mitte bis Ende September verlegt werden.

Anschließend ging es zum gemütlichen Beisammensein zu Karlheims mit Bier und Bratwurst, so dass es ein schöner Sommerabend wurde nach dieser langen Coronazeit.

9 Juli: Corona Update

Das Impfen wird jetzt noch einfacher. Ab Montag (12. Juli) können alle Personen ab 16 Jahren auch ohne Termin ins Impfzentrum in Brakel kommen. „Für Kurzentschlossene ist das ein Riesenvorteil. Sie können spontan ins Impfzentrum fahren, um sich dort impfen zu lassen“, erklärt der organisatorische Leiter des Impfzentrums des Kreises Höxter, Matthias Potthoff.

Coronaregeln Stufe 0 – 7-Tage-Inzidenz stabil unter 10

Kontaktbeschränkungen
(siehe § 4 CoronaSchVO)
Keine BeschränkungenMindestabstände als Empfehlung
Außerschulische Bildung
(siehe § 11 CoronaSchVO)
Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungenbei mehr als 500 Personen nur, wenn die Landesinzidenzstufe auch 0 ist.
Kinder-/ Jugendarbeit
(siehe § 12 CoronaSchVO)
Bei Ferienfreizeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des Angebots ansonsten keine Einschränkungen mehr
Kultur
(siehe § 13 CoronaSchVO)
Bei Veranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, im Übrigen keine Beschränkungenbei mehr als 500 Personen nur,  wenn die Landesinzidenzstufe auch 0 ist.Ab 5.000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlichBesuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (auch ohne Maske)Musikfestivals etc. schon vor dem 27.08. zulässig
Sport
(siehe § 14 CoronaSchVO)
Sportausübung ohne BeschränkungenSportveranstaltungen außen ohne Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der KapazitätBei mehr als 500 Personen nur, wenn die Landesinzidenzstufe auch 0 ist.Ab 5000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich 
    Freizeit
(siehe § 15 CoronaSchVO)
Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben bei max. 500 Teilnehmenden an einer Veranstaltung bzw. max. 2 000 Besuchern einer Einrichtung pro TagKeine Beschränkungen, wenn die Landesinzidenzstufe auch 0 ist.Dann auch Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test
Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist
(siehe § 16 CoronaSchVO)
Maskenpflicht bleibt bestehenWegfall der flächenmäßigen Begrenzung (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)
.
Messen/Märkte
(siehe § 16 CoronaSchVO)
Keine Beschränkungen (wenn auch für das Land Inzidenzstufe 0 gilt)
Tagungen/Kongresse
(siehe § 18 CoronaSchVO)
Keine Beschränkungen
Private Veranstaltungen (ohne Partys)
(siehe § 18 CoronaSchVO)
Bei mehr als 50 Teilnehmenden entfallen mit Negativtest die Beschränkungen Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden
Partys
(siehe § 18 CoronaSchVO)
Bei mehr als 50 Teilnehmenden Testpflicht, dann keine Beschränkungen
Große Festveranstaltungen
(siehe § 4 CoronaSchVO)
Mit Negativtest erlaubt (wenn auch für das Land die Inzidenzstufe 0 gilt)
Gastronomie
(siehe § 19 CoronaSchVO)
Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen TischenBedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske
Beherbergung/
Tourismus
(siehe § 20 CoronaSchVO)
Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10

 

25 Juli: Wildblumenwiese entwickelt sich

25 Juli: Die Sonne geht unter

7 August: Die neue Boule-Bahn wird eingeweiht

Die neue Boule-Bahn wurde eingeweiht und man traf sich in lockerer Runde zum Grillen auf dem frisch renovierten Spielplatz an dem eigentlichen „Schützenfestwochenende“. Eine größere Veranstaltung oder gar ein Dorf- oder Schützenfest ist leider aufgrund der Inzidenz und der Corona-Verordnung leider immer noch nicht erlaubt!

August: Erster Kameradschaftsabend der Feuerwehr seit Corona

Die Feuerwehr trifft sich auch erstmalig wieder zu Kameradschaftsabenden am Gerätehaus.

August: Das wendige Gotteshaus (Auszug aus dem Leader Brief)

Apropos LEADER und Kirche: In Hohehaus wird in der Dorfkirche fleißig gewerkelt, denn der Umbau zum wendigen Gotteshaus ist im vollen Gange. Das Mobiliar aus dem Kirchschiff weichte schon vor einiger Zeit den Baumaschinen, nun nähern sich die Arbeiten langsam dem großen Finale. Im Herbst wird ein beweglicher Raumteiler die Nutzung als Gemeinschaftsraum ermöglichen, ohne dass der sakrale Charakter des Gotteshauses verloren geht. Die kirchliche Nutzung bleibt für kleine Gruppen erhalten und kann bedarfsgerecht durch die Öffnung der Trennwand erweitert werden. Gleichzeitig bietet der entstehende Gemeinschaftsraum Platz für diverse Veranstaltungen der Gemeinde selbst und der hiesigen Vereine. Der 100 qm² große Raum lässt sich flexibel auf die verschiedenen Bedürfnisse anpassen und bietet somit den idealen Ort für ein gemeinschaftliches Miteinander für die Menschen in Hohehaus und den umliegenden Dörfern. Die Räumlichkeiten werden ergänzt durch neue sanitäre Anlagen und eine neue Küche. Ein spannendes Umnutzungskonzept

28 + 29 August: Fahrrad Tour des Radsportteams Hohehaus nach Warburg

9 September: Corona Update

Infektionsgeschehen im Kreis Höxter derzeit besonders hoch bei Kindern und Jugendlichen

Dr. Grothues: „Ungeimpfte erhalten den Nährboden für Coronavirus“

„Wir sehen auch im Kreis Höxter deutlich, dass sich das Infektionsgeschehen derzeit vor allem auf Kinder und Jugendliche konzentriert“. Das sagt Dr. Wilfried Münster, Leiter des Gesundheitsdienstes des Kreises Höxter. Zudem seien ungeimpfte Personen derzeit besonders stark vom Corona-Virus betroffen. Der Mediziner macht deshalb deutlich: „Wer die Impfung ablehnt, der entscheidet sich für die Krankheit – und der gefährdet die Kinder, die sich noch nicht impfen lassen können.“

Die Zahlen belegten deutlich eine Zunahme der Infektionen bei jüngeren Menschen. „So liegt die Inzidenz bei den 12- bis 17-Jährigen fast doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung des Kreises. Das bedeutet, dass der Anteil der Kinder und Jugendlichen bei den Neuinfektionen besonders hoch ist“, so Dr. Münster. 

Auch der Einfluss der Impfungen lasse sich deutlich erkennen. „Entsprechend unserer Daten haben Ungeimpfte etwa ein 15-fach größeres Risiko, an Corona zu erkranken, als vollständig Geimpfte“, erläutert Dr. Münster.

Auch Dr. Jens Grothues, medizinischer Leiter des Impfzentrums des Kreises Höxter, warnt: „Über kurz oder lang wird jeder, der sich nicht impfen lässt, an Corona erkranken. Das bietet dem Virus auch weiterhin der Nährboden, um die Gruppen zu befallen, die sich derzeit nicht impfen lassen können, wie etwa Kinder bis 12 Jahren.“

Derzeit liegt die Impfquote im Kreis Höxter bei rund 73 Prozent bei den Erstimpfungen und rund 69 Prozent bei den Zweitimpfungen. Bei den 12- bis 14-Jährigen sind rund 40,8 Prozent das erste Mal geimpft, 25,2 Prozent bereits das zweite Mal.

Quelle: Kreis Höxter Corona Sonderseite

10 September: Wieder einmal Hohehaus aus der Luft

28 September: Immer wieder ist die Natur ein Erlebnis

11 Oktober: Corona Schnelltests werden kostenpflichtig

08.10.2021: Wer noch keinen vollständigen Impfschutz hat, muss in bestimmten Bereichen des öffentlichen Lebens ein aktuelles negatives Corona-Testergebnis vorweisen. Ab dem kommenden Montag, 11. Oktober, müssen die Kosten für einen solchen Schnelltest („Bürgertest“) selbst übernommen werden. Das geht aus der Testverordnung der Bundesregierung hervor. Für Personengruppen, die sich aus bestimmten Gründen bislang nicht impfen lassen konnten, gibt es eine Ausnahmeregelung. Aufgrund der Herbstferien müssen in den kommenden zwei Wochen auch ungeimpfte Schülerinnen und Schüler Schnelltest-Ergebnisse vorweisen, um etwa in Restaurants oder zu Veranstaltungen zu gehen. Auch für sie bleiben die Tests in dieser Zeit kostenfrei.

 Ausnahmen für bestimmte Personengruppen

Für Menschen, die sich aus unterschiedlichen Gründen bislang noch nicht impfen lassen konnten, gibt es eine Sonderregel. So bleiben die Schnelltests etwa für Kinder unter 12 Jahren oder Menschen mit bestimmten Erkrankungen vorerst weiterhin kostenfrei. Personengruppen, für die es erst seit kurzer Zeit eine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission gibt, wie Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren oder Schwangere, müssen die Schnelltests ebenfalls nicht selber bezahlen – allerdings nur noch bis Jahresende. Alle betreffenden Personen müssen sich bei der Teststelle ausweisen und den persönlichen Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest aus einem der oben genannten Gründen belegen. Wer beispielsweise aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, muss eine entsprechende ärztliche Bescheinigung vorlegen.

Kostenlose Tests für Schülerinnen und Schüler

Auch für Kinder ab dem Schuleintritt und Jugendliche gilt in den Herbstferien (11. bis 24. Oktober 2021) eine Testpflicht. In der unterrichtsfreien Zeit gelten sie nicht mehr automatisch als „getestet“, wenn sie zum Beispiel ins Restaurant oder an einer Veranstaltung teilnehmen möchten. Das bedeutet, dass sich Schülerinnen und Schüler in diesem Zeitraum genau wie Erwachsene testen lassen müssen. Für sie ist das Angebot der Bürgertestung aber auch nach dem 11. Oktober 2021 kostenlos.

Quelle: Kreis Höxter Corona Sonderseite

30 Oktober: Umbau an der Kirche erreicht das Außen Gelände

Heute wurde damit begonnen die Zuwegung und den Parkplatz zu bauen. Kantensteine wurden gesetzt, Schotter eingebaut und mit dem Pflaster legen begonnen.

Hohehäuser Frauen sorgten dabei, für gute Verpflegung.

Am Ende des Tages konnte man schon gute vorschritte erkennen

4 November: Blumenwiese in voller Pracht

4 November: Josef Henneke erhält Klimaschutzpreis der Stadt Marienmünster

Artikel: Westfalenblatt

6 November: Zuwegung und auch Parklätze, an unserer Kirche, nehmen Gestalt an

Die Zuwegung zu unserer Kapelle wird heut gepflastert und der Parkplatz wird mit Rasengittersteinen ausgelegt

Auch Rasenflächen werden vorbereitet und vorhandene Sträucher zurückgeschnitten

Aber auch fürs leibliche Wohl wird gesorgt

10 November: Blühwiese am Weg zum Mühlengrund blüht immer noch

Noch immer zeigen sich Blühten auf der Blühwiese am Weg zum Mühlengrund

13 November: Der Umbau unserer Kapelle geht weiter.

Eine Hecke wird gepflanzt, das erste Rasenstück hergerichtet und ein Beet entsteht. Im Innenbereich wird der letzte Schliff angelegt und die Kirche gereinigt. Das Ende des Umbaus ist zum Greifen nahe.

25 +26 November: Immer wieder schafft es die Natur uns in diesen Corona Zeiten zu beindrucken

 

27 November: Westfalenblatt

Mehr als “Nur” Kirche

28 November: Das wendige Gotteshaus ist im inneren fertiggestellt

Der Innenraum unserer „neuen Kirche“ ist fertiggestellt.

Der Sakrale Raum kann durch eine Faltwand vom großen Kirchenraum abgetrennt werden. Der Altar ist wieder aufgestellt, so dass dort wieder Wortgottesfeiern stattfinden können. Für große Messfeiern, wie Beerdigungen, Schützenmessen ect. Kann die Faltwand geöffnet werden, so dass viele Personen mitfeiern können.

 

Auch der Raum der Sakristei ist neu hergerichtet. Auf der einen Seite ist ein Raum für die Installation entstanden. Mitten durch geht ist nun eine Barriere Freie Zuwegung zum Sakralen Raum geschaffen worden. Die andere Seite ist Sakristei geblieben. Eine einfach großartige Lösung.

Sieht man nun den großen Kirchenraum. Dieser ist zum Dorfgemeinschaftsraum umgestaltet worden.

Kommt man den Haupteingang hinein, sind zu linken die Toiletten, welche Behindertengerecht und mit einem Wickeltisch ausgestatte worden sind.

Auf der rechten Seite ist eine Küchenzeile, welche vom Hauptraum zu begehen ist, entstanden.

Nun schaut man vom Eingang aus ist unseren großen Fest Raum. Die früheren Seiten Altäre sind abgehängt worden, um die früheren Gemälde dahinter zu erhalten. Die neuen Fenster machen den Raum hell und die Fußbodenheizung bringt alles auf Temperatur.

Schaut man nun von der Faltwand in den Raum entdeckt man eine Empore, welche sich über den Toiletten, dem Eingang und der Küchenzeile erstreckt. In der Mitte ist eine Aussparung entstanden. Diese gibt von oben gesehen einen wunderschönen Blick auf das Rund Fenster des früheren Kirchenschiffs. Das Fenster wird auch nachts beleuchtet.

Alles in allem ist es ein sehr gelungener Umbau geworden, welcher viele Möglichkeiten zur Nutzung unserer Kapelle ermöglicht.

Herzlichen Dank an alle Firmen, welche uns hier unterstützt haben.

Aber der meiste Dank gilt unserer sehr guten Dorfgemeinschaft. Wieder hat sie es ermöglicht, wie schon viele Male zuvor, so ein großes Projekt in unserem Dorf mit umzusetzen   

28 November: Einladung zur Einweihung unserer Kapelle

28 November: Das wendige Gotteshaus wird eingeweiht

Am heutigen Tag wird das wendige Gotteshaus offiziell eingeweiht. Pastor Msgr. Uwe Wischkony eröffnet die Einweihungsfeier mit einem festlichen Wortgottesdienst. Der seit langem erste große Gottesdienst in unserer neuen „Kapelle „wird von vielen Ortsansässigen aber auch Gästen gern angenommen.

Im Anschluss sind alle mitfeiernden zur Besichtigung der neuen Räume und zu Kaffee und Kuchen in unserem neuen Fest Raum eingeladen.

 

29 November: Winter Idylle

6 Dezember: Nikolaus im Ort unterwegs

Auf den Hohehäuser Nikolaus und seine Helfer ist verlass!

Dieses Jahr besuchte der Nikolaus (Klaus Multhaupt) nicht nur die kleinen Bewohner von Hohehaus. Begleitet wurde er von seinen vierbeinigen Freunden Mogli und Balu, festlich geschmückt mit Decken und Lichterketten; die Taschen vollgepackt mit schokoladigen Grüßen der St. Michael Schützenbruderschaft (herzlichen Dank dafür!).

Auch Anja Schrader-Türk war wieder helfend zur Seite und zeigte dem Nikolaus den rechten Weg zu allen Haushalten, liebe Dank Anja! Es leuchteten nicht nur die Kinderaugen, vor allem auch die älteren und alleinlebenden Menschen in Hohehaus freuten sich riesig über die schöne Überraschung und nutzten die Gelegenheit zum kleinen persönlichen „Plausch“ mit dem Nikolaus.

Wärme, Glücksgefühle, Herzlichkeit, Fröhlichkeit, Lichtblicke … war in den Gassen von Hohehaus zu sehen und zu spüren und tat allen Bewohner in dieser schweren Corona-Zeit so gut! So viele liebe Dorfbewohner schenkten uns ihr glückliches Lachen und freudig glänzende Augen.

Unserem Dorf Hohehaus und all seinen Bewohnern schöne zufriedene und glückliche Adventstage.

Passt gut auf Euch auf und bleibt gesund!

21 Dezember:  Die Omikron-Variante des Coronavirus ist erstmals auch im Kreis Höxter nachgewiesen worden.

Der laborbestätigte Nachweis erfolgte bei der routinemäßigen Typisierung einer positiven Probe im Labor. Die infizierte Person aus dem Kreis Höxter befindet sich in häuslicher Isolation. Für die nahen Kontaktpersonen wurde eine 14-tägige Quarantäne angeordnet.

„Die Omikron-Variante gilt als deutlich ansteckender als die derzeit noch dominierende Delta-Variante. Deshalb gelten strenge Regelungen zur Isolation der Infizierten und ihrer Kontaktpersonen, um die Ausbreitung einzudämmen“, erklärt der Leiter der Abteilung Gesundheitsdienst beim Kreis Höxter, Dr. Wilfried Münster. Auch Kontaktpersonen, die vollständig geimpft, geboostert oder genesen sind, müssen 14 Tage in Quarantäne. Eine Möglichkeit der Verkürzung der Quarantäne besteht für Kontaktpersonen von mit der Omikron-Variante des Corona-Virus Infizierten nicht.

Dr. Münster ruft dazu auf, Kontakte so weit wie möglich einzudämmen und weiterhin alle Schutzmaßnahmen sehr ernst zu nehmen. Bei persönlichen Begegnungen gilt es, Abstand zu halten, Masken zu tragen, die Hygieneregeln zu beachten und regelmäßig zu lüften. Dies gelte für alle Bereiche, für familiäre, private und berufliche Kontakte.

Quelle: Kreis Höxter Corona Sonderseite

Geburten 0  
Hochzeiten 0  
Todesfälle 1